Teambuilding für SchülerInnen des dritten Jahrgangs
In der zweiten Septemberwoche organisierte die Schule im Rahmen der Primärpräventionsprogramme ein Teambuilding für die SchülerInnen der dritten Jahrgangsstufe. Das ganztägige Programm war vor allem darauf ausgerichtet, sich gegenseitig kennenzulernen, die Zusammenarbeit zu fördern und den Zusammenhalt der Klassen zu stärken. Es spielte auch eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit organisatorischen Veränderungen in den Klassen, dem Wechsel einiger SchülerInnen und dem Zutritt neuer MitschülerInnen.
Das Ziel des Teambuildings bestand darin, Raum für eine offene und positive Kommunikation zu schaffen, das gegenseitige Vertrauen und die Zusammenarbeit zu stärken und eine solide Grundlage für das Funktionieren der neu gebildeten Klassen zu legen. Das Programm ermöglichte es den SchülerInnen zudem, ihre neuen Klassenvorstände auch aus einer anderen Perspektive als der üblichen schulischen kennenzulernen. Die SchülerInnen und die Lehrer stürzten sich mit Begeisterung und Eifer in ein Team-Escape-Game zum Thema der Regierungszeit Rudolfs II. Bei der Lösung der Aufgaben waren nicht nur Scharfsinn und Wissen gefragt, sondern vor allem Zusammenarbeit, Kommunikation und gegenseitige Hilfe. Gerade die gemeinsame Suche nach Lösungen und das gemeinsame Erlebnis trugen dazu bei, dass sich die einzelnen MitgliederInnen der Gruppen auf eine natürliche Weise miteinander verbanden.
Auch ein historisch ausgerichtetes Schnitzeljagdspiel in der Altstadt von Prag trug zum gegenseitigen Kennenlernen und zur Zusammenarbeit bei. In ihren Teams begaben sich die SchülerInnen auf die Spuren der Prager Geschichte und hatten bei der Bewältigung der einzelnen Aufgaben nicht nur die Möglichkeit, interessante Orte kennenzulernen, sondern auch in einem anderen Umfeld zusammenzuarbeiten, als sie es aus dem Schulalltag gewohnt sind.
Das Wetter spielte mit – an den meisten Tagen herrschte angenehmes, sonniges Wetter, und als sich der Himmel schließlich bewölkte, wartete der Regen rücksichtsvoll bis zum allerletzten Moment des Teambuildings. Auch dank dessen konnten alle TeilnehmerInnen das Programm in vollen Zügen genießen. Das Teambuilding bot nicht nur die Gelegenheit zum Spaß, sondern vor allem zum Aufbau guter Beziehungen, gegenseitigen Respekts und einer angenehmen Atmosphäre in den Klassen. Wir sind davon überzeugt, dass die gemeinsam verbrachte Zeit außerhalb des regulären Unterrichts dazu beiträgt, Gemeinschaften zu schaffen, in denen sich SchülerInnen und Lehrkräfte wohlfühlen, offen miteinander kommunizieren und sich gegenseitig unterstützen können.
Unser Dank gilt auch den Klassenvorständen Dr. Mathias Sajovitz, Mag. Paul Schinninger und Mag. Arnulf Wurzer, die sich mit Begeisterung an der gesamten Veranstaltung beteiligt und aktiv zu ihrer angenehmen Atmosphäre beigetragen haben.





