Schuljahr 2009/2010

Europäischer Tag der Sprachen

Administrator / 24.9.2009

Die Klassen 1Rim, 2Rim und 5B besuchten am 24.September fünf Kulturinstute, um den Europäischen Tag der Sprachen hautnah zu erleben. Die Exkursion begann im Österreichischen Kulturforum mit einem Linz-Quiz, einem deutsch-tschechischen Sprachspiel, Kaffee, Tee und österreichischen Mehlspeisenspezialitäten. Fortgesetzt wurde im British Council, im Ungarischen Kulturinstitut, im Tschechischen Kulturzentrum und den Abschluss fand der Europäische Tag der Sprachen im Goethe-Institut.

Die Schüler erhielten auf diese Weise einen guten Einblick in die Prager Sprachkulturszene.

„Sitzen Gerber! Nichtgenügend!“

Administrator / 25.9.2009

Die Oberstufenklassen 5 – 7 besuchen auf Einladung des Österreichischen Kulturforums Prag den Film “Der Schüler Gerber”

Friedrich Torberg hinterließ mit seinem Erfolgsroman “Der Schüler Gerber” (1930) einen beachtlichen Text, der noch immer “greift”. Kalkulierter Sadismus, Machtmissbrauch, Kathederpädagogik und Narzissmus, der Mathematikprofessor “Gott Kupfer” richtet damit den jungen, sensiblen und begabten Kurt Gerber zugrunde.

Die ausgezeichnete Verfilmung dieser Literaturvorlage ( R: W.Glück, 1981) begeisterte die Schüler des ÖGP und gab Diskussionsstoff für die Klassenzimmer.

Herzlichen Dank an Dir. Dr.Haug und die Mitarbeiter des Österreichischen Kulturforums für die nette Einladung!


Maturaball 2009

Administrator / 22.11.2009

Am 21. November fand der 16. Schulball statt. Der Abend, der mehrere Wochen Vorbereitung in Anspruch genommen hatte, verlief für uns Maturanten allerdings gar zu schnell. «Was? Es ist schon Mitternacht?», wunderten sich die meisten. Möge der Maturaball doch in unserer Erinnerung weiterleben!Ohne Geld kommt man nicht weiter

Um die richtige Chronologie der Ballvorbereitungen einzuhalten, muss man unbedingt mit dem Auftreiben des notwendigen Geldkapitals beginnen. Die ersten Briefe an die möglichen Sponsoren wurden schon am Ende des vorherigen Schuljahres abgesandt, doch noch drei Monate später gab es Befürchtungen, dass unser Ball der ökonomischen Krise zu Opfer fallen würde. Am Schluss war dies keineswegs der Fall, weil sich eine feine Zusammenarbeit zwischen den Schülern und weiteren Schulbeteiligten ausbildete. Unsere Sponsoren erwiesen sich tatsächlich als sehr freigebig und wir wollen uns hiermit auch bei ihnen bedanken.Toll, ein anderer macht´s

Es liegt in der Natur eines Achtklasslers, sich von einer überwältigenden Aufgabe, wie für uns die Ballorganisation eine war, ins Staunen versetzen zu lassen. Gott sei dank war für uns die Teamarbeit kein böhmisches Dorf. Die Vorbereitungsaufgaben wurden aufgeteilt, sodass jeder Schüler der zwei Klassen noch vor der eigentlichen Matura die Chance bekam, in einem eigenen Spezialgebiet tätig zu sein. Aufgrund dieser Methode haben wir eine leider allgemeinbekannte Tatsache feststellen können: Bei Teamarbeit kann man seine Wunder erleben. Eines dieser Wunder war, dass man selbst nach einem fünfjährigen gemeinsamen Schulleben durch die gemeinsame Arbeit neue Qualitäten bei seinen Mitschülern entdecken konnte, die einem vorher nicht wirklich aufgefallen waren. Die meisten sind zuverlässig, organisatorisch begabt und manchmal über das notwendige Maß kreativ, so die Abschlussbilanz.

Es hieß, eine Einheit zu schaffen, ohne die individuellen und oft auch sehr ideenreichen Wünsche jedes Einzelnen zu ignorieren. Erstaunlicherweise mussten wir nur zweimal, nämlich bei der Schärpenabstimmung und bei der Mitternachtseinlage, gegen diesen Vorsatz verstoβen, in allen anderen Fällen waren wir uns natürlich einig gewesen.

Und der Ball ist gerollt …

Die Gäste des Schulballes des Österreichischen Gymnasiums in Prag haben den einzigartigen Vorteil, sich alle Reden gleich zweimal anhören zu dürfen. Für die jeweiligen Übersetzungen sowie für die charmante Begleitung durch den Abend waren Katka Opalecká und Tobias Lorenz zuständig. Ihnen gehört unser Dank. David Plevka und Anna Pézlová haben den Eröffnungstanz geleitet, nachdem es ihnen gelungen ist, die Polonaise, deren Choreographie direkt aus Wien importiert worden war, den begeisterten Tänzern beizubringen. Der gefürchtete Tanz der Maturanten mit den Professoren wurde gleich danach gereiht, denn die Maturanten waren da noch in Schwung. Später haben Karolína Kolářová und Michael Valkovič in Namen beider Klassen eine Dankrede gehalten, leider mussten sie sich kurz fassen, obwohl sie noch viel mehr zu sagen gehabt hätten. Der Maturaball näherte sich seinem Höhepunkt, als die neue und jüngste Klasse unserer Schule feierlich immatrikuliert wurde. Für einen kleinen Augenblick haben manche Maturanten Lust gehabt, sich unter die Rim I. zu mischen, als sie aber aus diesem Traum erwachten, standen sie schon im Spalier in Erwartung der Schärpenübergabe. Von Frau Benischek, Frau Mark und Herrn Schachner einzeln empfangen, gingen wir mit einer umgehängten Schärpe und einer roten Rose in der Hand entlang eines roten Teppichs auf die gegenüberliegende Seite, wo ein Kameravisier auf uns zielte. Die jubelnden Mitschüler rundherum und der rote Teppich riefen bei vielen eine Art Fieber hervor, das aber nichts mit der Schweinegrippe zu tun hatte, was Miloš nicht glauben wollte. Es folgte ein Tanz mit den Eltern. Eine halbe Stunde vor Mitternacht schloss die Verlosung der Tombola-Preise an, kurz vor ein Uhr versammelten sich dann die übriggebliebenen Tanzpaare zu einem Abschlusswalzer, mit dem sich die Musikgruppe Pražský taneční orchestr Jindry Váchy verabschiedete.

Als besondere Überraschung galt die Tanzaufführung eines Mädchens aus Thailand, die nicht nur den Gästen einen exotischen Anblick inmitten des Saals Národního domu na Vinohradech bot, sondern auch den Maturanten die Sorgen um das Mitternachtsprogramm abnahm.

Während des Abends ereignete sich auch die historisch bedeutende erste Versteigerung in der Geschichte der Maturabälle unserer Schule. Es wurde eine Sonnenuhr versteigert, die in der Astronomiegruppe unter der Leitung von Herrn Kellner angefertigt worden war.

Für die Objektivität dieses Berichtes kann ich nicht bürgen, weitere Informationen und Eindrücke sind bei den restlichen 37 Maturanten der 8.A und 8.B erhältlich.

Eva Urbanová (8.B)


Unverbindliche Übung

Administrator / 23.11.2009

Unverbindliche Übung “Radiojournalismus” hat ein LOGO und nimmt an einem Hörspielwettbewerb teil

Der Leiter der Unverbindlichen Übung “Radiojournalismus” hat für die Radiogruppe des ÖGP mit dem Namen ECHO ein LOGO entwickelt, das nun als Markenzeichen auf sämtlichen Produktionen angebracht sein wird. Außerdem nimmt die Radiogruppe an einem mit 300 Euro dotierten Hörspielwettbewerb zum Thema DONAU teil, der von Radius 106,6 ausgeschrieben wurde.


Besuch im Botanischen Garten in Prag

Administrator / 23.11.2009

Am Anfang des neuen Schuljahres hat die Maturaklasse unter Leitung von Herrn Prof. Schriebl den botanischen Garten besucht. Wir hatten wieder die Möglichkeit die verschiedensten Pflanzenarten aus verschiedenen Kontinenten genau zu studieren. Dadurch wurden unsere Kenntnisse vertieft.
Zum Beispiel haben wir die Eukalyptuspflanze und ihre Blätter, die viele interessanten
Dinge zur Diskussion anbieten, beobachtet.

Die Eukalyptuspflanze war aber nicht die einzige, die unsere Interesse gefangen hat. Wir haben auch viele andere Pflanzen, wie z.B. Ginkgo biiloba, Rhododendron oder Buxbaum bewundert. Gleichzeitig wollen wir uns bei Herrn Prof Schriebl bedanken, sowie bei Frau Direktor, dass sie uns die Exkursion ermöglichte.

Lukas Ajchler (8.A)

Konzert im Österreichischen Kulturforum

Administrator / 23.11.2009

Am Freitag, dem 2. Oktober 2009 fand um 1600 Uhr im Österreichischen Kulturforum ein Konzert des Chors und der Instrumentalisten des Österreichischen Gymnasiums Prag statt.

Im Rahmen eines Schulaustausches konnten wir auch den Chor der Vienna Business School begrüßen. Das sehr vielfältige Programm der Chöre erstreckte sich von Irish Folk Tunes über österreichische und italienische Volkslieder bis zu Songs aus dem Bereich der Rock- und Popmusik. Die Instrumentalisten präsentierten Solowerke von Gershwin bis Ježek und Duos von Bach bis Moroder.

Erfreulicherweise lag die Qualität der meisten Darbietungen deutlich über dem Niveau eines Schülerkonzerts.


Begegnung mit Chefredakteuren der österreichischen Tageszeitung

Administrator / 23.11.2009

Im Rahmen des Deutschunterrichts hat sich die 6B Klasse sehr intensiv mit dem Jahr 1989 auseinandergesetzt. Eine wichtige Grundlage unserer Recherchen war die Sonderausgabe der österreichischen Tageszeitung Der Standard vom 1. Mai 2009.

Im Laufe des Projekts kam uns die Idee, die Chefredakteurin des Standards, Frau Dr. Alexandra Schmid und den früheren Chefredaktuer Dr. Gerfried Sperl zu einem Gespräch einzuladen. Die Begegnung mit den beiden am 2.Oktober war sehr spannend und informativ, vielmehr noch, als sie das Jahr und ihre berufliche Tätigkeit von zwei völlig verschiedenen Gesichtspunkten beleuchteten.

Besonders gefreut hat uns die Einladung, mit einigen Schülerinnen und Schüler eine Seite direkt in der Redaktion des Standard zu schreiben und so den Kontakt zu vertiefen.

Prof. Ursula Stoff


PQM – an unserer Schule

Administrator / 23.11.2009

Pädagogisches Qualitätsmanagement, das neue Zauberwort der österreichischen Auslandsschulen ist auch für unsere Schule gültig. Alle Beteiligten, Eltern, Schüler, Lehrer sind dazu aufgerufen, die Qualität unserer Schule zu sichern und – wenn möglich zu verbessern. Das PQM–Team der Schule nahm dazu an einem Workshop vom 7.10. – 9.10. 2009 in Budapest teil. Als wichtiger erster Schritt wird von den Schulpartnern (Eltern, Schülern der 8. Klasse, Lehrern) ein umfangreicher Fragebogen ausgefüllt.
Herbert Woi

Bericht von Frau Dir. Benischek Zum dritten Mal wurde heuer der PQM-Workshop abgehalten, an dem ich mit meinem PQM Team erfolgreich teilnahm. Wir haben wichtige Informationen erhalten, die es uns hoffentlich ermöglichen werden, die Qualität der Lehre und das Niveau an unserer Schule zu halten. Die Arbeitsaufgabe für dieses Schuljahr ist die Selbstevaluierung, die bis März dieses Jahres abgeschlossen sein sollte. Als eine wichtige Grundlage für diesen Bericht dienen die SEIS-Tests und ich möchte mich bei allen Lehrern, Schülern und Eltern bedanken, die sich die Mühe gemacht haben, diesen Test auszufüllen.

Der PQM Workshop fand heuer in Budapest statt und diente nicht nur der Arbeit an der Evaluation der Österreichischen Auslandsschulen, sondern auch dem Kennenlernen anderer Auslandsschulen, ihren Besonderheiten im jeweiligen Land, der Kommunikation und des Gedankenaustausches.

Wir bedanken uns bei der Österreichischen Europaschule Budapest, die die Veranstaltung vor Ort perfekt organisiert hat und uns ein reichhaltiges Rahmenprogramm geboten hat. Ein Dankeschön an Herrn Direktor Alfred Brychta und Frau Vizedirektorin Stanzer.


Projekt 1989

Administrator / 23.11.2009

1989 war nicht nur für Tschechien sondern für viele europäische Länder ein unvergessliches Jahr, denn es bedeutete für viele osteuropäische Länder den Anfang eines rasanten Endes des kommunistischen Regimes. Als die Grenzen sich in Nichts auflösten, wurde schnell klar, dass auf der jeweils „anderen Seite“ auch Menschen lebten, alle mit sehr ähnlichen Wünschen, Ängsten, Sehnsüchten und Hoffnungen. 20 Jahre sind seither vergangen, die Zeit der Unsicherheit, der Spannung und des Freudentaumels sind für viele nur mehr vage Erinnerung. Die Schülerinnen und Schüler der 6B Klasse waren in diesem Jahr noch nicht einmal geboren, für sie ist 1989 bereits vergangene Geschichte. Trotzdem, oder gerade deshalb begaben wir uns auf Spurensuche, wir recherchierten gründlich, beschäftigten uns intensiv mit einer Sonderausgabe der österreichischen Tageszeitung der Standard und interviewten Zeitzeugen. In Kleingruppen beschäftigten sich dann die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Aspekten und Themen. Es entstand ein buntes und abwechslungsreiches Mosaik aus Theaterszenen, Filmen, Präsentationen und einer Fernsehdiskussion mit TeilnehmerInnen aus vier verschiedenen Ländern, das wir 4 Klassen zeigten.

Ergänzend hatten wir eine sehr interessante Begegnung mit Frau Dr. Föderl – Schmid und Herrn Dr. Sperl von der Zeitung der Standard und beschäftigten uns mit zwei Filmen zu diesem Thema, Good bye Lenin und das Leben der Anderen.

Es war interessant ein Stück unserer gemeinsamen Geschichte zu beleuchten und mit Leben zu füllen.

Frau Prof. Stoff



Kennenlernenwochenende in Kokořínské údolí

Administrator / 23.11.2009

10.10.-11.10.2009 im Pension Malba, Kokořínský Důl

Für unseren diesjährigen Jahrgang R 1 hat die Agentur Signum einen Kennenlernkurs mit einem intensiven Programm mit Gesellschaftsspielen und Sport zusammengestellt, das uns Kreativität, Know how und Teamarbeit abverlangte. Ziel war es, dass jeder im Rahmen dieses Programms sich selbst und die anderen besser kennenlernen sollte.

Die Studenten der R 1 erlebten gemeinsam mit Mitarbeitern der Agentur Signum – Milan Holub und Kateřina Kryllová und mit ihrem Klassenvorstand Frau Hana Dvořáková und mit der Sekretärin der Schule Marcela Pejcharová ein Wochenende voller Erlebnisse, Spaß und sportlicher Leistungen. Die Studenten haben dort auch ein eigenes Klassenlogo mit dem gemeinsamen Motto „Wir alle graben eine Grube“ kreiert, das sie in ihrem ganzen sechsjährigen Studium begleiten soll. Am Ende des Kennenlernkurses wurde ihnen feierlich ein Baseball-Schläger aus Holz als Andenken an einen gemeinsam verbrachten Sportnachmittag und als Symbol der erfüllten Grundidee des Kurses: „Alle für einen, einer für alle“ überreicht.

Alle Beteiligten, Mädchen und Jungs und auch die anwesenden Erwachsenen, waren nett, haben hervorragend zusammengearbeitet, hatten neue Ideen und halfen einander. Wir danken sowohl der Schulleitung für die Ermöglichung als auch der Agentur Signum für die perfekte Vorbereitung dieses intensiven Kennenlernwochenendes.

Marcela Pejcharová


Theater URANIE 5. Saison

Administrator / 23.11.2009

Nach Auflösung der Standardformation von Theater URANIE infolge der bestandenen Matura, war am 20.10.2009 für uns neue Mitglieder des Ensembles der Zeitpunkt gekommen, zum ersten Mal unsere schauspielerischen Ambitionen in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Art Centre der Prague British School führten wir unter der Regie von Prof. Ernst Krenn ein englisches Stück von Harold Pinter auf.

Uns, den Schauspielern, war klar, dass sich auch der Ruf des Österreichischen Gymnasiums Prag ein wenig in unseren Händen befand, und so probten wir mit größter Mühe und Anstrengung, bis der Tag unserer Aufführung gekommen war. In den kleinen Saal des Art Centers der Prague British School hatten sich wegen uns etwa 120 Menschen gequetscht. Die ganze Verantwortung für den eventuellen (Miss)Erfolg unserer Aufführung wurde uns erst jetzt richtig bewußt und es wäre vermessen zu sagen, daß wir dabei vollkommen ruhig blieben. Zum Glück verschwand aber unsere Nervosität gleich nach dem Eintritt auf die Bühne, sodass wir uns völlig in unsere Rollen versetzen und das Schauspiel genießen konnten.

Jetzt im Rückblick kann ich ehrlich behaupten, dass unsere Aufführung gelungen ist. Sowohl die äußerst positiven Reaktionen unserer Mitschüler im Publikum, als auch der Lehrer der Prague British School, die uns ein großes Lob aussprachen, haben uns davon überzeugt. Trotzdem kann ich wohl im Namen aller Schauspieler sagen, daß für uns der Blick in das applaudierende Publikum die höchste Belohnung gewesen ist. Da wurde uns nämlich bewusst, dass unser Arbeitseinsatz nicht umsonst gewesen war.

Cyril Slavcev


Über dem Theatherstück

One for the Road ist ein Einakter von Harold Pinter, der die Verletzung der Menschenrechte durch staatlich autoritäre Institutionen dramatisiert .

Eine Familie mit Kind ist Opfer politischer Willkür geworden und erlebt die Ohnmacht ihrer Gefangenschaft.

Die Gewalt in diesem Stück findet allerdings nicht auf der Bühne statt. Pinter stellt Grausamkeit und Schrecken nur in Form von verbalen und nonverbalen Andeutungen dar. Es ist gerade dieser Kunstgriff, der dem Stück seine Prägnanz und Spannung verleiht.


Literaturfestival in Linz

Administrator / 23.11.2009

Dank der Genehmigung von Frau Direktor Benischek durften wir einer ganz besonderen Einladung nachkommen und besuchten das Literaturfestival des PEN, das zum ersten Mal außerhalb Londons im Anschluss an die 75. Welttagung des PEN international in Linz zelebriert wurde.


Botschafterzwiegespräch

Administrator / 23.11.2009

Am 4. November gingen wir während des Geschichteseminars ins Österreichische Kulturforum, um uns einen Dialog zwischen zwei Botschaftern anzuhören, die um 1989 beide im Amt waren, sowohl in Prag als auch in Wien. Marek Venuta war der tschechoslowakische Botschafter in Wien und Karl Peterlik war der österreichische Botschafter in Prag. Diese beide Herren haben sich gut gekannt, waren sogar gute Freunde; also es war echt interessant, ihre Geschichten und Erinnerungen zu hören. Die beiden Herren haben die bewegte Zeit um die Wende erlebt und konnten sie aus erster Hand beschreiben. Zuerst haben sich die beiden Herren vorgestellt. Zum Beispiel, bei Herrn Venuta war die Beziehung zu Österreich schon seit seiner Jugend ziemlich eng. Er hat in Mähren, nicht weit von der Österreichischen Grenze, gelebt und sein Großvater hatte in Österreich gearbeitet. Er ist jeden Tag nach Österreich mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Schon aus der Freundschaft der beiden Herren konnte man sehen, dass die Beziehung zwischen der Tschechoslowakei und Österreich sehr positiv war. Wie aber konnte dies funktionieren, wenn die Regierungen der beiden Staaten so unterschiedlich waren? Die Botschafter haben erzählt, wie schwierig es oft war, die Beziehungen positiv zu gestalten, z. B. wenn die Österreichische Botschaft die Dissidenten unterstützte. Es gab immer wieder Probleme mit der kommunistischen Regierung. Es gab aber auch Momente, die für die damalige Zeit unglaublich waren. Der Tschechoslowakische Botschafter hat zum Beispiel erzählt, wie es möglich war, dass die Künstler der Prager Staatsoper nach Wien ausreisen konnten, um ein Stück von Bedrich Smetana zu spielen. Es war damals fast unvorstellbar, dass jemand ein Ausreisevisum ohne Probleme bekam. Plötzlich bekam das ganze Ensemble die Erlaubnis und es war dazu eine große Ehre für sie, in der Wiener Staatsoper zu spielen. Das Lustige daran war, dass die Wiener meinten, dass die Österreicher das tschechische Stück besser spielen konnten als die Leute aus Smetanas Heimat. Eine andere Geschichte, die für die Leute in der kommunistischen Tschechoslowakei auch unvorstellbar erscheinen musste, erzählte Herr Peterlik. Einmal hatten die beiden Botschafter die Idee, ein Zusammentreffen von Bürgermeistern aus Österreich und aus der Tschechoslowakei zu organisieren. Wie wir schon wissen, kommt Herr Venuta aus Mähren, daher wurde es 50 Bürgermeistern aus der Gegend von Znaim ermöglicht, über die Grenze zu fahren, um sich mit den benachbarten Bürgermeistern zu treffen. Eine Ausreiseerlaubnis zu bekommen, war damals ein langer Prozess, deshalb versuchten beide Botschafter, eine Ausnahmeregelung zu bekommen. Es gelang ihnen und so kam es, dass ein Bus mit 50 Bürgermeistern ohne Kontrolle über die Grenze fuhr. Was ist daran so besonderes, fragen Sie sich vielleicht, aber damals in der Zeit der strengen Überwachung war es fast unvorstellbar. Dieses Treffen hatte einen enormen Erfolg und die österreichischen Kollegen sind dann später auch in die Tschechoslowakei zu Besuch gekommen. Ein weiterer Erfolg war, dass seit 1985 niemand an der Grenze ermordet wurde. Die beiden Herren haben sich auch an der folgenden Diskussion beteiligt und wurden über diese Zeit befragt. Das Schwerste für Herrn Peterlik, den Österreichischen Botschafter, war das Gleichgewicht zu finden. Auf einer Seite standen die Dissidenten, die Hilfe brauchten, und auf der anderen Seite stand die tschechoslowakische Regierung. Herr Peterlik konnte nicht einfach alle Dissidenten unterstützen und die kommunistische Regierung ignorieren. In der Diplomatie geht es um die Beziehungen zwischen den Ländern und er wollte, dass sie weiterhin gut bleiben. Zum Schluss hat Herr Peterlik noch eine lustige Geschichte erzählt, wie Vaclav Havel seinen Pass bekommen hatte. Er war bereits Präsident und hat sich wie ein Kind gefreut, dass er endlich einen Pass hatte, mit dem er wirklich ausreisen konnte. Wir haben von den beiden Herren ein historisches Stimmungsbild bekommen, sie haben sehr interessante Geschichten und Erinnerungen erzählt. Es war ein angenehmer Abend, wir haben viel erfahren über die Zeit um die Wende und auch über die Welt der Diplomatie.

David Plevka, 8. B, 2009/10


Jahrbuch 2008/09

Administrator / 23.11.2009

Das Jahrbuch 2008/2009 ist im November erschienen. Ich bedanke mich bei allen Kollegen, die Beiträge für das Jahrbuch geliefert haben und mitgeholfen haben, dass auch heuer wieder das Jahrbuch ein großer Erfolg ist. Mein besonderer Dank geht an Kollegen Kellner für das gelungene Layout.

Mag. Isabella Benischek


Florballturnier 7.11.2009

Administrator / 23.11.2009

Am 7. November 2009 nahm unser Schulteam an einem Florbalturnier teil, welches schon vielemals vom Prager Gymnasium in Troja organisiert wurde. Außer uns nahmen weitere Teams aus verschiedenen Prager Schulen teil.

Das Turnier fingen wir in einen hohen Tempo an, aber dank einem nicht angenanten Tor haben wir gegen die „IT-s“ aus dem Team Educanet unglücklicherweise verloren. Das nächste Spiel bestritten wir gegen den Outsider der Gruppe SPŠ Dopravní, welche im ersten Spiel hoch gegen das favorisierte Team Hodkovičky verloren haben, welches uns noch vorbestand. Lange gelingte es uns nicht uns durchzusetzen, dadurch stieg der Torunterschied bis zu um zwei Tore gegen uns, was wir bis zum Schluss des Spiels mühsam überbieten mussten. Zum Schluss gelingte es uns doch zu gewinnen,also konnten wir uns über unseren ersten Sieg in unserer 5-Teiligen Gruppe freuen, aus welcher nur 3 Teams ins Sonntagige Finale einzogen. Es stand uns das wichtigste Spiel gegen das favorisierte Teambevor, im welchem es um den Aufstieg ging. Unser guter Start ins Spiel wurde nach 5 Minuten gleich mit zwei Toren unsererseits belohnt, aber diese Führung konnten wir leider bis zum Schluss nicht halten und unterlagen dem Favoriten mit einen 5-tohrigen Unterschied. Im letzen Spiel ging es um alles oder nichts, wir ringten um dem Aufstieg mit der SŠGH. Die erste Hälfte verlief sehr ruhig, nur schade das wir in der letzten Minute ein Tor kassierten, woraus der Gegner im Rest der Begegnung psychisch profitierte. In die zweite Hälfte kam unserer Schlüsselspieler Filip Dotlačil ins Geschehen, welcher es zum Glück noch rechtzeitig zum Spiel geschaft hat. Da wir in den letzten zwei Minuten um 1 Tor hinten lagen, entschloss unser Coach power-play zu spielen, aber bedauerlicherweiße gelingte es uns nicht mehr die Begegnung zu wenden und mussten uns mit dem Kampf um den 7. Platz zufriedengeben, gegen das Team BEAN. Im Spiel um den 7. Platz übertrafen wir den Gegner in allen Richtungen und gewannen es schließlich.

Das Turnier war eine interressante Erfahrung für uns und würden sehr herzlich auch nächstes Jahr teilnehmen wollen. Im Namen des Teams würden wir gerne unseren Dank für Herren Lukeš und dem ganzen Team aussprechen.

M.Pražma, G.Hozman 7.B, 2009/10

Aufstellung: Mirek Pražma –Torwart, Tomáš Sedláček, Tobias Lorenz, Georg Jan Hozman, Vašek Kremer, Oles Yakibchuk, Filip Dotlačil, Jan Fried,Jan Němeček

David Lukeš


Schola Pragensis 09

Administrator / 25.11.2009

PR- Eine Prezentation unserer Schule in der Öffentlichkeit bei der Gelegenheit der Messe des Schulwesens im Kongresszentrum Prag in der Zeit 12. – 14. 11. 2009

Schon drittes Jahr hat unsere Schule erfolgreich und ehrenvoll an tranditioneller Messe des Schulwesens teilgenommen, große PR-Aktion aller teilnehmenden Schulen, die sich hier für ihre potenzielle Kunden, Studenten der Grundschulen und ihre Eltern präsentiert haben. Sie haben ihre Schulbildungsprogramme, Formen des Studiums und Projekte der Schule vorgestellt und sie machten auch die Aufnahmebedingungen den Interessierten um das Studium bekannt.

Unsere Österreichisches Gymnasium Prag hat in diesem Jahrgang der Messe Schola Pragensis ihre Präsentation ganz neu und unkonvetionell erfasst – im Vergleich zu anderen Teilnehmern der Messe. Die Auffassung und das Konzept unserer neuen Präsentation hat ein neues Mitglied unseres Schul-teams übergenommen, Herr Manfred Seidl, der viele Erfahrungen mit Marketing, Marketing -Kommunikation und mit unterschiedlichen interessanten Formen der PR-Präsentation hat, die er aus Ausland mitgebracht hat. Er hat eine Präsentation auf einer höchst professionellen Ebene ausgewählt – einfache, aber auch sehr treffende und gleichzeitig fesselnde Präsentation unserer Schule hatte im Lauf der Messe des Schluwesens am Stand 410 einen großen Erfolg und positive Reaktion. Treffende Bilddokumentation und auch die Ergebnisse erhaltener Kontakten auf potenzielle Kunden unserer Schule haben sich um Rest der Atmosphäre gekümmert.

Im Großen und Ganzen wurde die Präsentation für diese Messe Schola Pragensis 09 perfekt vorbereitet und zwar nicht nur aus dem visuellen und konzeptionellen, sondern auch aus administrativen und organisatorischen Hinsicht. Ein großer Dank geht an allen Teilnehmern und anwesenden Studenten und auch an den Facharbeitern der Schule für eine tolle Repräsentation unseres Gymnasiums.

Ich glaube, dass unser neuer Slogan für diesjährige Messe: “Be part of qualified school family” die Essenz unserer Schulklima genau so erfasst, wie er unsere Spezialität und Einzigartigkeit unter anderen Schulen spiegelt; daneben glaube ich auch, dass er viele anwesende Besucher angesprochen hat.

Marcela Pejcharová


Ferienlager Ferienhort

Administrator / 25.11.2009

Ferienhort-Classic Camp ist ein Lager für 10-18 Jährige Kinder, die unvergessliche Ferien erleben wollen.

Der FH liegt in der Nähe des wunderschönen Wolfgangsees. Hier langweilt sich niemand – man kann segeln, rudern, von einer Klippe ins Wasser springen, monstertuben (sich von einem Motorboot nachziehen lassen), schwimmen, Windsurfen lernen, klettern, wandern, tanzen, Trampolinspringen, Ballspiele spielen, Minigolf oder russisch Kegeln versuchen, Karaoke singen, Armbänder knüpfen( meine Lieblingseinheit!), verschiedene Instrumente spielen, selbst Radio machen…

Und das alle sind nur ein paar von den vielen Möglichkeiten. Und am Abend gibt es ein Lagerfeuer am Strand, Werft- Kino oder Disco.

Die Schüler sind im Classic Camp nach Alter und Geschlecht in verschiedene Gruppen geteilt und jede dieser Gruppe bewohnt einen eigenen Bereich des Hauptgebäudes mit einem eigenen Schlafsaal, Gemeinschaftstraum und Badezimmer.

Ich habe im Ferienhort schon dreimal die Hälfte meiner Ferien verbracht und es war wirklich eine ‘‘ur geile“ Zeit. Ich habe viele neue Leute aus vielen verschiedenen Ländern kennen gelernt und ich habe viele schöne Erinnerungen, die ich lange nicht vergessen werde. Ich will nächstes Jahr sicher wieder dorthin fahren!

Lucie Očenášková, 6B


Besuch einer Hörinstallation

Administrator / 25.11.2009

Die Radiogruppe des ÖGP besuchte unter Leitung von Prof. Manfred Seidl eine Hörinstallation der Organisation “ZIPP-Deutsch-Tschechische Kulturprojekte” in der Galerie TRANZITDISPLAY,Dittrichova 9/337, Praha 2.

Das Projekt mit dem Titel “radio d-cz” präsentierte Radiokunstarbeiten als Kartografie aus Geschichte und Geschichten und Klanglandschaften und Erinnerungsströme auf den Terrains beider Länder (D,CZ).

Die Schüler lernten unkonventionelle Gestaltungsmöglichkeiten im Medium Radio kennen und analysierten die optische/technische Gestaltung der Hörinstallationen in der Galerie. Angeregt beschloss die Radioschülergruppe, den Profis bald nachzueifern.

Genaueres siehe: www.projekt-zipp.de


Vernissage: Fotos der Natur

Administrator / 8.12.2009

Am 8. 12. 2009 fand am Österreichischen Gymnasium Prag eine Vernissage zur Fotoausstellung Fotos der Natur von Jan Kusolits statt. Ich lade Sie herzlichst ein, sich diese eindrucksvollen Fotos anzuschauen. Die Ausstellung wird in den Räumlichkeiten des Österreichischen Gymnasiums Prag bis Ende Jänner zu sehen sein.

Mag. Isabella Benischek


Österreichische Schule Shkodra zu Besuch in Prag

Administrator / 8.12.2009

Frau Mag. Gerlinde Tagini, Direktorin der Österreichischen Schule Shkodra in Albanien, hat vom 6.12. bis 8.12. das Österreichische Gymnasium Prag besucht. Im Rahmen dieses Besuches fanden Arbeitsgespräche zu den Themen Schulorganisation, Schulentwicklungsprogramme an Auslandsschulen, Administration und vielen anderen Themen statt. Der Bereich offene Lehrerstellen und Nachbesetzung von Planstellen wurde diskutiert und Konzepte zur Anwerbung von Lehrern und Lehrerinnen ausgetauscht, um Jobs für Lehrer, die dynamisch und kooperativ sind, besser in der Öffentlichkeit zu vermarkten.

Ich bedanke mich auch im Namen von Frau Direktor Tagini beim Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, die uns den Gedankenaustausch ermöglicht hat.

Mag. Isabella Benischek


Weihnachtsgeschichten der 6.B, 2009

Administrator / 8.12.2009

Der folgende Text ist der Beginn einer Weihnachtsgeschichte der österreichischen Jugendbuchautorin Margret Rettich. Die Schülerinnen und Schüler schrieben die Geschichte zu Ende und wir erlauben uns, Ihnen einige Leseproben wiederzugeben. Die Originalgeschichte können Sie googeln: Margret Rettich, Als Weihnachten ausfiel. …


Wissenschaftliche Vorträge zu Leben und Werk der Österreicherin Marlen Haushofer

Administrator / 8.12.2009

Die Autorin und Germanistin Prof.Marlene Krisper, die sich intensiv mit dem Werk der österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer (1920-1970) beschäftigt (u.a. ist zuletzt ihr Essay mit dem Thema DAS ORDENTLICHE LEBEN DER MARLEN HAUSHOFER im Verlag ENNSTHALER erschienen), hielt in den 7. und 8.Klassen Einführungen in die Biographie der Autorin und interpretierte den Roman DIE WAND bzw. auch andere Texte wie DIE TAPETENTÜR, DIE MANSARDE und WIR TÖTEN STELLA. Die Studenten erhielten auch einen genauen Einblick in das Leben von Frauen in den 50er und 60er Jahren in Österreich. Die Arbeitsgemeinschaft Deutsch bedankt sich für die profunde Unterstützung!


Innovation: Mobile Rednerpultsysteme im OEGP

Administrator / 8.12.2009

Die Arbeitsgemeinschaft Deutsch hat zwei mobile Rednerpulte, die vom Fachkoordinator in emsiger Bastelarbeit hergestellt wurden, entwickelt. Die Idee zu diesen Unterrichtshilfen wurde von den Schweden, die im Unterricht sehr viel Wert auf Kommunikation und Rhetorik legen, übernommen. Die tragbaren Rednerpulte funktionieren als “Aufsetzsystem”, ermöglichen die Ablage von Manuskripten und machen aus jedem Tisch sofort einen “locus loquendi”.

Die Arbeitsgemeinschaft Deutsch wünscht sich ganz besonders, dass die Pultsysteme auch von anderen Fächern benutzt werden und sprachliche Präsentationen in der Schule erleichtern.


PQM – an unserer Schule

Administrator / 8.12.2009

Bericht von Frau Dir. Benischek

Zum dritten Mal wurde heuer der PQM-Workshop abgehalten, an dem ich mit meinem PQM Team erfolgreich teilnahm. Wir haben wichtige Informationen erhalten, die es uns hoffentlich ermöglichen werden, die Qualität der Lehre und das Niveau an unserer Schule zu halten. Die Arbeitsaufgabe für dieses Schuljahr ist die Selbstevaluierung, die bis März dieses Jahres abgeschlossen sein sollte. Als eine wichtige Grundlage für diesen Bericht dienen die SEIS-Tests und ich möchte mich bei allen Lehrern, Schülern und Eltern bedanken, die sich die Mühe gemacht haben, diesen Test auszufüllen.

Der PQM Workshop fand heuer in Budapest statt und diente nicht nur der Arbeit an der Evaluation der Österreichischen Auslandsschulen, sondern auch dem Kennenlernen anderer Auslandsschulen, ihren Besonderheiten im jeweiligen Land, der Kommunikation und des Gedankenaustausches.

Wir bedanken uns bei der Österreichischen Europaschule Budapest, die die Veranstaltung vor Ort perfekt organisiert hat und uns ein reichhaltiges Rahmenprogramm geboten hat. Ein Dankeschön an Herrn Direktor Alfred Brychta und Frau Vizedirektorin Stanzer.


Informatikprojekt – Eleonore von Aquitanien

Administrator / 8.12.2009

… Letztes Schuljahr haben sich unsere zwei Klassen an einem Geschichteprojekt über Eleonore von Aquitanien beteiligt. Jeder von uns musste ein Referat halten über ein Thema, dass mit Eleonore zusammenhing. Über ihr Leben bis zur Kultur, Mode oder Musik des Hochmittelalters. Somit kam uns auch die Idee dieses Thema im Projekt Europa zu verarbeiten, denn wir haben ja einiges Material für unsere Arbeit zu Verfügung …


Förderung in Deutsch als Fremdsprache:
Der HUEBER Verlag zu Gast im OEGP

Administrator / 8.12.2009

Der Fachkoordinator Deutsch organisierte in Zusammenarbeit mit dem HUEBER-Verlag eine Ausstellung von Lehrmitteln (u.a. auch Software) für den DAF-Bereich. Die verschiedenen Klassen konnten in Übungsgrammatiken, Leseheften, Wörterbüchern, Zertifizierungsliteraturen (u.a. Sprachdiplomprüfungen) schmökern und auch im Computerraum Online-Übungen und CD-Roms zu verschiedenen Lernthemen testen. Jeder Besucher erhielt einen 15 % Preisnachlassbon für einen Einkauf von Fachliteratur und Materialien des renommierten HUEBER-Verlags.

Der Fachkoordinator bedankt sich bei Frau Dr. Hutarova und ihrer Kollegin für die Ausstellung und auch bei den Schülern für das sehr große Interesse!


Känguru der Mathematik 2010

Administrator / 8.12.2009

Ziel des Wettbewerbs ist es, Freude am (mathematischem) Denken und Arbeiten zu wecken. Die Idee für diesen mathematischen Wettstreit kommt aus Australien. Dort wurde 1978 die “Australian Mathematics Competition” gegründet. Zwei französische Mathematiklehrer waren von dieser Idee so begeistert, dass sie den Wettbewerb 1991 nach Frankreich holten. Zu Ehren der australischen Erfinder heißt er seitdem „Kangourou des Mathematiques”.


Die 1Rim Klasse schreibt und liest eigene Weihnachtstexte für das Radio

Administrator / 20.12.2009

Die 1Rim Klasse ist in Deutsch grammatisch beim Perfekt angekommen und hat im Rahmen von vier Doppelstunden erste Schreibversuche zum Thema WEIHNACHTEN unternommen. Die Schüler hatten DAF-Wortgeländer zur Verfügung und bastelten daraus lustige und traurige Weihnachtsgeschichten, die anschließend für eine Weihnachtssendung für Radius 106,6 aufgenommen wurden. Jeder Schüler erhielt eine CD und kann diese nun seinen Eltern unter den Christbaum legen.

Gewidmet wurde die gelungene Schreibarbeit Frau Direktor Benischek und die 1Rim Klasse sagte auf diese Weise GESEGNETE WEIHNACHTEN und PROSIT 2010!


Generaldirektor und Honorarkonsul der Tschechischen Republik Dr. Ludwig Scharinger

Administrator / 12.2.2010

Eine Delegation der 1Rim Klasse konnte auf Einladung des Honorarkonsuls im Rahmen einer sehr gelungenen Projektreise in Linz ein Interview führen. Es ging um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt in Tschechien und Österreich, wenn man einen binationalen Bildungsabschluss in der Tasche hat. Herr GD Dr. Scharinger gab den jungen Studenten Einblick in die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben und eine Karriere in der Wirtschaft.

Besonders gefreut hat die Delegation des ÖGP, dass Herr GD Dr. Scharinger ein finanzkräftiges Stipendium (formloses Gesuch an die Raiffeisenlandesbank OÖ) in Aussicht gestellt hat, wenn man sich bei der Matura bestens bewährt hat und sich später für die Universität Linz als Studienort entscheidet.


Österreichischer Jugendredewettbewerb 2010 – Zwischenrunde

Administrator / 25.3.2010

Anna Vodička, Tadeus Bureš, Valerian Verny und Christian Lanegger durften am 25. März 2010 als Vertreter des ÖGP zur Zwischenrunde des 58. Jugend Redewettbewerbs in Wien fahren.

In diesem Wettbewerb gibt es drei verschiedene Disziplinen: Die ‘‘klassische‘‘ Rede, bei welcher man seine eigene, schon vorher vorbereitete Rede vorträgt, die Spontanrede, bei welcher, wie der Name schon sagt, spontan eine Rede über ein kurz davor ausgesuchtes Thema gehalten werden muss, und das „Neue Sprachrohr“, eine szenische Darstellung zu einem bestimmten Thema.

Anna hat sowohl ihre klassische Rede gehalten als auch beim Theaterstück mitgespielt, Tadeus hat am Sprachrohr teilgenommen und Valerian und Christian wurden für die Spontanrede und das Sprachrohr nominiert.

Im Großen und Ganzen war die Teilnahme und Reise nach Wien eine große Erfahrung. Da wir bei den Reden weniger Erfolg hatten und uns nicht für das Landesfinale qualifizieren konnten, machte es uns umso mehr Freude, beim Sprachrohr überzeugt zu haben.

Wir haben uns mit einem kurzen Theaterstück über soziale Ausgrenzung, welches wir mit unserer Deutschlehrerin, Frau Stoff, davor intensiv geübt und geprobt haben, qualifiziert. Jetzt dürfen uns darauf freuen, am 4. Mai beim Wiener Landesfinale unser Können unter Beweis zu stellen.

Christian Lanegger, 6B


Ausstellung: Kurt Gödel

Administrator / 25.3.2010

Am 20. Januar 2010 besuchten wir das österreichische Kulturforum in Prag, weil dort eine Ausstellung über einee berühmte Persönlichkeit eröffnet wurde. Uns wurde gesagt, dass es sich um Kurt Gödel, einen berühmten Mathematiker, handelte. Wir beide hörten den Namen zum ersten Mal, deshalb suchten wir noch vor der Ausstellung etwas über diesen Mathematiker im Internet. Als wir dann zur Ausstellung kamen, sahen dort einige Lehrer und weitere interessierte “ältere” Menschen. Kurz nach dem wir angekommen waren, wurde die Ausstellung eröffnet und uns wurde etwas über Gödel, sein Leben, und seine Forschungen mitgeteilt. Nachdem die Reden gehalten worden waren, konnten wir uns einige Fotos ansehen und viele Informationen über ihn lesen. Die Ausstellung war sehr interessant und angenehm.

Kurt Friedrich Gödel wurde 1906 in Brünn, im damaligen Österreich-Ungarn, heute Brno, Tschechien geboren. Er war Mathematiker und einer der bedeutendsten Logiker des 20. Jahrhunderts. Die Bereiche, wo er am meisten beitrug, sind: Praedtikatenlogik, Vollstaendigkeit, Entscheidungsproblem in der Arithmetik, intuitionistische Logik und klassische Logik, sowie die Modallogik. Dies sind seine Beiträge zu der Mathematik, so wie Sie heute kennen. Auch zur Physik trug er maßgeblich bei, und zwar in der Relativitaetstheorie.Nach ihm benannt sind der gödelsche Vollständigkeitsatz und den gödelsche Unvollstaendigkeitssatz, sowie die Gödelnummer und die Gödelisierung.

Ein grosses Teil seines Lebens verbrachte Kurt Gödel in den Vereingiten Staaten. 1978 starb er in Princeton in New Jersey.


Auszeichnung für radiojournalistische Schulbetreuung

Administrator / 25.3.2010

Der Leiter des ÖGP Schulradios ECHO, Prof. Manfred Seidl, hat die Schüler Magdalena Voldrichova und Vojtech Joza (5B) für ihre große Zuverlässigkeit ausgezeichnet. Beide haben beim Projekt der 1 Rim in Linz beste radiotechnische Betreuungsarbeit geleistet.

Der Rundfunkchef überreichte strahlend zwei frisch bedruckte RADIO ECHO CORPORATE IDENTITY Leibchen, die er sehr gerne gespendet hat.


PRAGER ZEITUNG – Die Zeitung für deutschsprachige Leser

Administrator / 19.4.2010

BESUCH BEI DER PRAGER ZEITUNG – Klassen: 6.A, 6.B – Prof. Stoff, Prof. Votapek

Am 19. April 2010 besuchten wir die Prager Zeitung. Die Prager Zeitung ist eine unabhängige deutschsprachige Wochenzeitung, die in Prag erscheint. Wir wurden vom Chefredakteur Petr Hlavac warmherzig empfangen und er stellte uns das Konzept der Prager Zeitung vor. Am Ende seiner Präsentation hat er uns sogar die Möglichkeit eines Praktikums in der Redaktion der Prager Zeitung angeboten.

Alžbeta Kolková

Am 19. April 2010 besuchten die 6.A und 6.B Klassen die Redaktion der Prager Zeitung, die sich in Prag 3 befindet. Dort angekommen kümmerte sich sofort der Chefredakteur, Herr Petr Hlavac um uns. Er erzählte uns alles über die Prager Zeitung, von der Gründung bis hin zur aktuellen Auflage und der derzeitigen Anzahl der Leser. Nach etwa einer Stunde gab es noch eine Fragerunde.

Mir persönlich hat dieser Nachmittag sehr gefallen! Herr Hlavac erzählte uns sehr interessant und anschaulich, wie eine Zeitung entsteht und was alles an Arbeit drinnen steckt.

Nun dürfen wir uns vielleicht auf eine weitere Zusammenarbeit mit der Prager Zeitung freuen, denn Herr Hlavac hat einigen von uns ein Praktikum schmackhaft gemacht und möglicherweise wird es in unserer Schule bald wieder einige Freiexemplare der Prager Zeitung geben.

Christian Lanegger


BiT 2010

Administrator / 20.4.2010

… Welchen Stellenwert haben bei uns allerdings naturwissenschaftliche Fächer, welche Rolle sollen sie am ÖGP spielen? Diese Gedanken beschäftigten mich besonders als Koordinator des Projektes „Biologie im Team“, das von Kollegen Dr. Schriebl in Prag eingeführt wurde und non schon das 6. Mal stattfand. Dieses Jahr stand es unter dem Motto „Zeitreisen“, einem für interdisziplinäres Arbeiten prädestinierten Titel …


BiT im Nationalmuseum

Administrator / 20.4.2010

„Planet Erde“

Bei unserem BIT-Besuch im National Muzeum haben wir uns besonders mit der Entwicklungsgeschichte der Erde, der Mineralogie und der Geoligie befasst. Wir hatten die Möglichkeit uns praktisch mit diesen Themen vertraut zumachen …


WIR LEBEN IM VERBORGENEN

Administrator / 20.4.2010

Workshop mit Eva Zdařilová im Österreichischen Kulturforum Veranstaltung anlässlich des Europäischen Jahres gegen Soziale Ausgrenzung und Armut.

Eva Zdařilová studiert in Prag Romistik und beschäftigt sich sehr intensiv mit Sprache und Kultur der Roma. Seit ich hier in Prag lebe, ist mir immer wieder aufgefallen, dass allein das Wort Roma viele meiner GesprächspartnerInnen sofort versteinern lässt. Darum denke ich, dass es sehr wichtig ist, in so umstrittenen Fragen ExpertInnen einzuladen, um neue Sichtweisen zu hören und kennen zu lernen. Ich hoffe, dass die sehr engagierte Arbeit von Frau Eva Zdařilová dazu beigetragen hat, zumindest einige der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ein wenig aufzuweichen, ihren Blick zu schärfen und ein differenzierteres Bild von dieser Volksgruppe zuzulassen.

Prof. Ursula Stoff


Literarisches Kaleidoskop zum Thema Armut

Administrator / 20.4.2010

Ausgangspunkt für einen sehr gelungenen Abend im Österreichischen Kulturforum Prag war die Beschäftigung der ARGE Deutsch mit dem Thema “Armut” in der Literatur. Das Programm war klassenübergreifend, fächerübergreifend (D,ME) und als Arbeitsvektor (“Lesen”) der ARGE DEUTSCH konzipiert.

In szenischen Lesungen, Lesevorträgen, “Hörspiel” und musikalischer Rezeption tasteten sich die Schüler an verschiedene literarische Gattungen heran. Die Veranstaltung dokumentierte u.a. auch die gute Zusammenarbeit der Deutschlehrer im OEGP.


7.A spielt Beach Volleyball

Administrator / 20.4.2010

Im Rahmen der Projekttage am Ende des Schuljahres hat unsere Klasse gemeinsam einen angenehmen Sportvormittag verbracht. Wir wurden von unserem Klassenleiter Herrn Kellner zum Beach Volleyball eingeladen, was wir schon vor zwei Jahren gemacht haben und uns damals sehr gefallen hat. Das letzte Jahr war leider das Wetter nicht so gut, wie wir es uns gewünscht hätten, und wir mussten Volleyball durch Squash ersetzen. Dieses Jahr haben wir gehofft, dass das Wetter besser ist und es hat sich zum Glück erfüllt. Wir haben einen tollen sonnigen Tag auf den Beach Volleyball Plätzen verbracht. Den ganzen Vormittag herrschte eine freundliche Atmosphäre im Spielfeld und auch außerhalb und alle haben es genossen. Im Laufe des Spieles haben sich die Teambesetzungen ständig gewechselt, um einen Ausgleich der Ergebnisse zu schaffen und das Spiel interessant zu machen. Wir danken dafür unserem Klassenvorstand Herrn Kellner und hoffen, dass unsere Sporttradition fortgesetzt wird.

Kateřina Opalecká (7.A)

Filmtag im Goetheinstitut

Administrator / 20.4.2010

Anlässlich dieses Filmtags sollten unsere SchülerInnen nicht nur mit dem Goetheinstitut vertraut werden, sondern auch einen der produktivsten und interessantesten Regisseure des deutschsprachigen Raums kennenlernen.

Gezeigt wurden die Filme von Fatih Akin – Auf der anderen Seite (2007) und Solino (2006). Fatih Akin wurde am 25. August 1973 in Hamburg geboren, er ist türkischer Abstammung und wuchs im Stadtteil Altona auf. Er ist Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler, Produzent. Fatih Akin hat die Veränderungen, Schwierigkeiten und Chancen einer multikulturellen und globalen Gesellschaft von klein auf hautnah miterlebt und hat seine Erfahrungen mit sehr viel Sensibilität in spannenden und berührenden Filmen verarbeitet. Fatih Akin hat viele internationale Preise gewonnen und wurde 2007 mit dem Film Auf der anderen Seite für den Auslandsoskar 2008 nominiert.

Wer sich für Fatih Akin und seine Filme interessiert, findet in Google sehr viele Informationen.

Prof. Ursula Stoff


Österreichisches Sprachdiplom

Administrator / 20.4.2010

Hanáková Anežka (7A), Krátká Monika (7B) und Vaněčková Barbora (7B) haben die Prüfungen bestanden. Ein schöner Erfolg für die Schülerinnen und für die ganze Schule. Herzlichen Glückwunsch!

Mag. Monika Mark, ÖSD-Leiterin am OEGP


Österreichische Mathematik Olympiade 2010 im Aichfeld

Administrator / 20.4.2010

Die Tagesfahrt von Prag nach Aichdorf am 14.6. dauerte wegen eines Baumes auf den Schienen noch um 2 Stunden länger als geplant. Zum Glück gab es im Landhaus Wilhelmer auch zu später Stunde noch ausreichend Abendessen für uns. Auch mit der Unterkunft in einer Privatpension hatten wir Glück. Diese optimalen Rahmenbedingungen ermöglichten uns, die guten Ergebnisse des Vorjahres noch zu übertreffen, indem wir einen 2. Preis (Tomáš Lego) und einen 3. Preis (Martin Zahálka) errangen.

Olympiadeteam:

Tomáš Lego, Alina Lobova, Marek Pavelka, Martin Strauch, Martin Zahálka

Mag. Jürgen Schachner


Jedermann

Administrator / 20.4.2010

Seit dem Jahr 2010 liebt und stirbt „Jedermann“ nicht nur in Salzburg sondern auch in Oberösterreich, genauer gesagt in Mettmach. Die Hauptattraktion kommt dabei aus unserer Schule, denn Prof. Anton Kellner ist in der Titelrolle zu sehen. „Anton Kellner spielt den großspurigen, mitleidlosen Kapitalisten, der sein Geld arbeiten lässt, bis eine höhere Instanz befindet, ihn von seinem Sockel stoßen zu müssen.“ (Oberösterreichische Nachrichten)

www.theater-mettmach.at


Wienwoche der 6. Klassen

Administrator / 20.4.2010

Vom 13.12. bis zum 18.12. 2009 nahmen die Klassen 6.A und 6.B. des Österreichischen Gymnasiums in Prag an der Wienwoche teil.

Am Montag den 14.12. besichtigten wir die Gruft der Familie Habsburg, die sich in der Nähe des Stephansdoms befindet. Wir sahen dort z.B. das Grab der Kaiserin Maria Theresia und des Kaisers Josef II. Ich fand besonders die Unterschiede zwischen diesen zwei Gräbern interessant. Das Grab von Maria Theresia war groß und prächtig, während das von Josef II. schlicht und bescheiden war. Danach besuchten wir noch ein Museum, das die Habsburg Schätze ausstellt.

Am Dienstag den 15.12. besichtigten wir den Stephansdom. Das ist eine große gotische Kathedrale im Zentrum Wiens. Im Dom gibt es zwei Orgeln, eine vom 18. Jh. und die andere vom 20. Jh. Wenn man die große Orgel aus dem 18. Jh. spielen würde, würde die ganze Kathedrale vibrieren und es droht die Gefahr, dass das Mauerwerk beschädigt werden könnte. Dann besuchten wir die Spanische Hofreitschule, in der die Pferde trainiert werden. Als wir dort waren, liefen die Pferde einfach nur rundum und ich war ein bisschen enttäuscht, weil ich keine Vorführung von der Hochdressur sah. Am Nachmittag gingen wir in das Schloss Schönbrunn. Ich war von der Größe des Schlosses überrascht. Unter anderen sahen wir eine Tischuhr, die gegen den Uhrzeigersinn läuft. Man muss in den Spiegel gucken, um die richtige Zeit zu sehen.

Am Mittwoch den 16.12. sahen wir das Vienna International Center, wo verschiedene UN-Organisationen siedeln z.B. die Internationale Atomenergie-Organisation, das Büro für Weltraumfragen usw. Für dieses große Bürogebäude zahlt die UN nur eine symbolische Miete von 0,7 €. Dann gingen wir in das Museum für angewandte Kunst. Wir sahen dort auch die Ausstellung „Möbel als Trophäe“. Diese Möbel gefielen mir nicht besonders, weil ich die Verwendung der Tiere für solche Zwecke nicht mag. Wir besuchten auch das berühmte Museumsquartier – das ist ein Viertel Wiens, in dem sich viele Museen befinden. Im so genannten MUMOK (Museum moderner Kunst) wurden wir in mehreren Gruppen verteilt und jede Gruppe bekam eine praktische Aufgabe. Am Abend sahen wir im Theater Ronacher das Musical „Der Tanz der Vampire“. Dieses Werk der Autoren Michael Kunze (Buch) und Jim Steinman (Musik) wurde nach einem alten amerikanischen Film von Roman Polanski inszeniert. Das imposante Bühnenbild und die schwungvolle Aufführung hat allen von uns sehr gefallen.

Am Donnerstag den 17.12. gingen wir in die Karlskirche. Es ist eine Barockkirche, die in der Nähe des Zentrums liegt. Da in der Kirche gerade eine Restauration stattfand, hatten wir die Gelegenheit, in den Turm unter die Kuppel der Kirche aufzusteigen. Von dort aus, in einer Höhe von ca. 50 m, hatten wir eine schöne Rundsicht auf Wien. Danach besichtigten wir das Museum Belvedere. Dort sahen wir berühmte Bilder von Gustav Klimt. Im Foyer hatten wir auch die Gelegenheit ein „Schreimeter“ auszuprobieren. Wenn man laut genug schreit, schalten sich die Lichter an und aus und ein monströsisches Schnauben ertönt. Am Nachmittag besuchten wir dann das Wien Museum neben dem Karlsplatz, in dem wir Modelle von Wien in seinen verschiedenen Entwicklungsphasen in einzelnen Jahrhunderten sahen. Anschließend gingen wir in das Wiener Sezessionsgebäude, das das Ausstellungshaus der Wiener Sezession gewesen war. Es ist interessant, dass das Gebäude formal auf die Karlskirche Bezug nimmt und dass der berühmte Maler Gustav Klimt als Präsident der Sezession die Gestaltung dieses Gebäudes beeinflusste.

Unsere Wienwoche war auf jeden Fall sehr gelungen und der Ausflug gefiel allen Teilnehmern. Im Namen der Teilnehmer möchte ich mich bei Professor Krenn und Professorin Hořčicová für das gut vorbereitete Programm, aber auch für die Freiheiten, die uns zwischendurch gelassen wurden, bedanken. Besonderer Dank gilt dem Österreichischen Ministerium für Schulwesen für die Deckung der Eintritts- und Unterkunftskosten.

Tomáš Němeček, 6.A


30 Minuten Hörabriss

Administrator / 20.4.2010

Das Schülerradioteam ECHO gibt Informationsimpulse für die Stadt Prag

Das Team von ECHO hat auf der Grundlage von Reiseführern eine kleine Einführung für Praginteressierte zusammengestellt. Es geht u.a. um Gedanken zur tschechischen Lebensweise, Stadtgeschichte, bekannte Komponisten, literarische Größen und jüngere geschichtliche Ereignisse.


Spring Day in Europe 2010

Administrator / 20.4.2010

7.A-Klasse gewinnt den ersten Preis für eine literarische Audio-CD-Produktion zum Thema ARMUT/CHUDOBA

Die Europäische Union hat das Jahr 2010 zum Jahr gegen ARMUT und SOZIALE AUSGRENZUNG proklamiert.

Die 7.A-Klasse hat im Rahmen des Deutschunterrichts eine Auswahl von Gedichten zum Thema ARMUT aus der tschechischen und deutschen Literaturgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart zusammengestellt und eine Doppel CD produziert. Die Hörtexte geben einen Einblick, wie in beiden Literaturen in verschiedenen Epochen das Thema behandelt wurde.

Die Studenten haben die Inhalte sorgsam aufbereitet und lesen die tschechischen Gedichte in tschechischer Sprache und erklären Sie dann auf Deutsch und vice versa lesen sie deutsche Gedichte in deutscher Sprache und erklären sie auf Tschechisch. Am 21.Mai erhält die Klasse in festlichem Rahmen den Award im Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35,1010 Wien. Die Schulleitung und Radio ECHO gratulieren herzlich zum großen Erfolg!


Der 58. Bundesjugendredewettbewerb

Administrator / 20.4.2010

Auch in diesem Schuljahr nahmen die beiden 6. Klassen am Österreichischen Redewettbewerb teil, welcher von Prof. Mag. Monika Mark am ÖGP organisiert wurde. Am 2. und 3. Februar stellten sich die TeilnehmerInnen der schulinternen Jury (Frau Mark, Frau Hipfl, Herr Seidel, Barbora Vaneckova, Barbora Tupa, Luka Valek) am ÖGP. Die Jury ist stolz auf die TeilnehmerInnen, die sich sehr, sehr angestrengt haben und eine überdurchschnittliche Leistung geboten haben.

Die Jury möchte sich bei allen Teilnehmern bedanken, die sich trotz Angst und mulmigen Gefühlen dieser Aufgabe stellten. Die Jury hat nach langen Diskussionen und Beratungen die Top 5 gewählt und das sind: 1) Anna Vodickova, 2) Valerian Verny , 3) Tadeas Bures , 4) Alžběta Kolková , 5) Christian Lanegger .Die Jury gratuliert den Siegern und wünscht viel Glück und alles, alles Gute für die Zwischenrunde in Wien.


ECHO Ein Radioteam im Österreichischen Gymnasium Prag!

Administrator / 20.5.2010

Seit September arbeitet ein kleines Team im Rahmen einer Unverbindlichen Übung mit dem Titel „Radiojournalismus“ an der Produktion von Radiosendungen. Die Schulleitung hat durch den Ankauf eines H4n die Ausstattung ermöglicht, Herr Prof. Seidl als Mitbegründer eines Schulradios in Oberösterreich( BRG/BG Freistadt, Radius 106,6) leitet die Ausbildung.

Die Schüler bekommen eine profunde Einführung in die Basistechniken journalistischer Recherche, lernen die wichtigsten Radiogattungen kennen und produzieren für das Webradio von Radius 106,6 verschiedene Formate (u.a. Musiksendungen, Interviews, Reportagen, Hörspiele, Literatursendungen).

http://home.eduhi.at/member/radius106.6/




Tag der offenen Tür

Administrator / 24.6.2010

Am Tag der offenen Tür des Österreichischen Gymnasiums Prag konnten die zahlreichen Besucher Unterricht beobachten, vielfältige Ausstellungen über verschiedene Gegenstände und interessante Projekte (u.a. auch Studienreisen ins Ausland, naturwissenschaftliche Experimente, Radiointerviews) kennen lernen, mit den Schülern ins Gespräch kommen und erhielten in einer zentralen Informationsstelle genaue Auskunft und Beratung über die Aufnahmebedingungen an unser Gymnasium.


Feierliche Übergabe der Maturazeugnisse
in der Residenz des Botschafters

Administrator / 24.6.2010

Für die Absolventinnen und Absolventen der 8. Klassen und für ihre Angehörigen war die feierliche Übergabe der Maturazeugnisse durch Dr. Ferdinand Trauttmansdorff, den Botschafter der Republik Österreich in der Tschechischen Republik, der krönende Abschluss ihrer Schullaufbahn am Österreichischen Gymnasium Prag.