Schuljahr 2008/2009

The Impact of Moving about
Ein Projekt des Comeniusprogramms

Administrator / 14.6.2009

Quiz – Was ist ein Comeniusprogramm?

1. Ein Programm, das die Ideen des großen tschechischen Pädagogen Jan Ámos Komenský in die neue Schulreform aufnehmen soll.

2. Ein Programm der EU zur Förderung der Zusammenarbei t von Schulen und der Mobilität von SchülerInnen und LehrerInnen innerhal b der EU.

3. Ein Programm zur Verschönerung des Comeniusplatzes in Berlin.

Wie verläuft das Projekt?

1. Mindestens 3 Schulen müssen über einen Zeitraum von 2 Jahren zusammenarbeiten.

2. Maximal 3 Schulen müssen über einen Zeitraum von 3 Jahren zusammenarbeiten.

3. 3 Schulen müssen über einen Zeitraum von mindestens 4 Jahren zusammenarbeiten.

In unserem Fall sind das 3 Schulen aus den folgende n Ländern

1. Tschechische Republik, Irland und Lettland.

2. Tschechische Republik, Italien und Norwegen.

3. Tschechische Republik, Estland und Österreich.

Ein sehr wichtiger Bestandteil des Projekts sind di e Mobilitäten. Mobilitäten sind:

1. Unterrichtsinhalte, die über Mobiltelefone ausgetau scht werden.

2. Treffen, bei denen man nicht sitzen darf.

3. Gegenseitige Besuche in den jeweiligen Gastländern.


Mathematikolympiade 2009

Administrator / 14.6.2009

In diesem Schuljahr hatten wir die Möglichkeit, uns mit Herrn Schachner auf die Mathematikolympiade vorzubereiten. Leider haben nur wenige diese Chance genutzt. Wir sind jeden zweiten Montag brav und neugierig „durch die Gefahren der Mathematik hindurchgeschwommen“ und waren, obwohl spät am Nachmittag, nie müde. Die 2 mal 45 Minuten der „MOL“ waren immer so schnell vorbei, dass wir sogar traurig waren, wenn wir kein neues Beispiel mehr berechnen konnten. Wir haben viel Neues gelernt und das mit dem Ziel, unsere Schule beim Wettbewerb in Österreich erfolgreich zu repräsentieren. Heute, nach einem Jahr intensiver Mathematikstudien, sind uns Mathe-Bereiche wie Kongruenz, schwierige Gleichungen oder geometrische Beweise nicht mehr fremd.

Am 22.6. sind wir nach Aichdorf in Österreich gefahren. Nach 8 Stunden im Zug und und Bus haben wir zum ersten Mal unsere Konkurrenten gesehen. Am zweiten Tag haben wir die Angaben bekommen – noch 4 lange Stunden konzentriertes Arbeiten und unsere Mühe war vorbei. Obwohl wir Angst hatten, dass wir ganz unten in der Liste stehen würden, waren wir positiv űberrascht. Wir haben zwei dritte Plätze erreicht und viele Österreicher „in die Tasche gesteckt“. 🙂 Insgesamt war das für uns eine gute Erfahrung. Leider dürfen wir nächstes Jahr in dieser Kategorie nicht mehr teilnehmen. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr würdige Nachfolger haben.

Barbora Vaněčková, 6.B


Treffen mit den Präsidenten

Administrator / 25.5.2009

Am Donnerstag dem 14. Mai 2009 hat eine Gruppe von Schülern unseres Gymnasiums in der Begleitung von Frau Direktor Benischek unsere Schule auf der Prager Burg repräsentiert. Wir wurden zu einem Treffen mit dem tschechischen Präsidenten Dr. Václav Klaus und dem österreichischen Präsidenten Dr. Heinz Fischer eingeladen und hatten die Möglichkeit, den beiden Persönlichkeiten gemeinsam mit ihren Ehefrauen zu begegnen. Dieses Treffen wurde aus Anlass des Besuches des österreichischen Präsidenten in Prag veranstaltet und wir hatten das Ziel, unsere Schule gut zu präsentieren. Als Geschenk brachten wir unser Jahrbuch und noch ein Büchlein, das Ergebnis unseres Projektes über Tschechien und Österreich, mit. Wir übergaben unsere Geschenke und hatten kurz Zeit zur Konversation. Die Präsidenten zeigten Interesse an unserer Schule und fragten auch viel nach unserem Studium und nach unseren Zukunftsplänen. Am Ende bekamen wir vom tschechischen Präsidenten eine DVD über die Prager Burg als Geschenk. Für uns war es eine große Ehre, dass gerade wir unsere Schule repräsentieren konnten.

Kateřina Opalecká und Eliška Tesárková, 6.A


RIM I entdeckt Linz

Administrator / 25.5.2009

Nein, dieses Mal war unser Reiseziel nicht Wien, auch nicht Salzburg oder Innsbruck, wohin Dreitagestouristen üblicherweise reisen. Unser Ziel war Linz, die Kulturhauptstadt Europas 2009, die Stadt, an der früher die meisten Urlauber nur vorbei reisten.





RIM II: Projektwoche im Querxenland in der Oberlausitz

Administrator / 25.5.2009

Unsere Klasse (RIM II) hat die Projektwoche vom 20. – 24. 5. 2009 im “Querxenland“ in Seifhennersdorf in Deutschland verbracht…

Am 20. Mai 2009 hat unsere Reise mit dem Bus nach Deutschland begonnen. Die Busfahrt war sehr angenehm und lustig und am meisten hat uns der lustige Busfahrer gefallen. Als wir im „Querxenland“ in Seifhennersdorf ankamen, waren wir nicht so begeistert, weil es sehr kindisch aussah.

Aber wir haben unsere Meinung schnell geändert, denn wir haben uns beim ganzen Aufenthalt sehr amüsiert. Doch gleich nach der Ankunft hat uns die erste Aktivität, der „Erlebnispädagogische Teamparcours“ überrascht, weil es ziemlich gefährlich war, aber nach kurzer Zeit hat es angefangen, uns Spaß zu machen.

Am nächsten Tag sind wir 3 km in die Nachbarstadt nach Neugersdorf in eine Bowlingbar gegangen. Trotz der besoffenen Männer in der Bar haben wir dort eine tolle Zeit verbracht. Am Abend wurde uns der romantische Film „Sommer“ im „Kulti“ gezeigt. Einige haben diese Zeit zum Amüsieren und die anderen zum Schlafen nach der anstrengenden Wanderung zurück ins „Querxenland“ verbracht. Am nächsten Tag haben wir trotz schlechten Wetters eine Fahrt in die Stadt Zittau gemacht. Am selben Abend hatten wir noch die Disko.

Am vorletzten Tag haben wir nicht viel gemacht, wie haben nur einen „Trimm-Dich-Pfad“ absolviert und außerdem haben wir einen leckeren Kuchen gebacken.

Am Tag der Abfahrt hatten wir noch ein geschmackvolles Mittagessen und dann ging es ab nach Hause.

Hamerská Anna Teresa, Kramářová Anna Marie, Aznaurová Nina, Urlass Saskia


Biologie im Team 2009

Administrator / 25.5.2009

Letzte Woche hatten wir wieder die Möglichkeit, unsere Schule auf einem internationalen Projekt, das dieses Jahr im Bundesland Kärnten in Österreich stattfand, zu repräsentieren. Das Projekt heißt ,,Biologie im Team‘‘. Das Thema des heurigen Jahres war ,,Maulwurfsperspektive‘‘.

Am Morgen des 3. Juni 2009 hat sich das ganze BiT-Team am Hauptbahnhof Prag getroffen, um die Reise nach Klagenfurt zu starten. Während der Stunden im Zug haben noch manche das Skriptum durchgeblättert, um die restlichen Infos zu kriegen. Nachdem wir endlich die Jugendherberge gefunden hatten, die am wunderschönen, im Wald versteckten Turnersee liegt, teilten wir uns in Gruppen ein. Jeder von den Pragern war in der Gruppe allein mit Österreichern, aber wir hatten keine großen sprachlichen Probleme.

Am nächsten Tag ging die Arbeit wirklich los. Jede Gruppe bekam ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben, wie z.B. einen Regenwurm zu sezieren, Bodenparameter zu studieren oder Insekten zu bestimmen und dazu ein Protokol zu erstellen. Die Arbeitsaufgaben waren sehr interessant und wir haben wirklich als Team gearbeitet. Am nächsten Tag, gleich nach dem Frühstück, haben wir unsere Arbeiten den Gästen aus dem Naturwissenschaftlichen Verein für Kärnten präsentiert. Gleich nach der Präsentation sind wir endlich zu dem letzten Punkt des Wettbewerbs gekommen-zur Preisverleihung. Zu unserer großen Überraschung haben wir dieses Jahr einen Riesenerfolg gehabt. Wir belegten den ersten bis vierten Platz. Adam Pekar (7.a) hat den ersten Platz gewonnen. Der zweite Platz gehört Eliška Tesárková (6.a) und Lukas Ajchler (7.a) hat den dritten Platz geholt. Es war eine große Ehre für uns, an so einem Wettbewerb teilzunehmen.

Mit dem Wettbewerb ist das ganze Projekt aber nicht zum Ende gegangen, sondern eine Exkursion nach Norditalien und Slowenien folgte. Wir haben eine vom Erdbeben völlig zerstörte Stadt besucht, das typische Alpenphänomen Föhn bewundert die schöne Stadt Triest mit Hafen, bei der die Geschichtswurzeln bis zur Österreichischen Monarchie führen. In Slowenien haben wir die Höhle Skocjan besucht, die sich schon relativ lange Zeit unter den Obhut der UNESCO befindet.

Die Exkursion und auch der Wettbewerb hat uns allen sehr gut gefallen und wir wollen uns bei den beiden Herren Professoren Schriebl und Perst herzlich bedanken, dass sie uns begleitet und unser Wissen erweitert haben. Gleichzeitig wollen wir uns bei Frau Direktorin Benischek bedanken, dass sie uns diese Reise ermöglicht hat und den Sponsoren, Herrn RgR. Havlicek aus dem BMUKK, dem BMVIT für die Gewährung eines Forschungschecks sowie der Raiffeisen Leasing Real Estate. Wir wollen uns weiters bei Herrn Mag. Lanegger für den großzügigen Geldbetrag bedanken.

Kateřina Opalecká, Lukáš Ajchler


Spaziergang durch das Jüdische Viertel

Administrator / 25.5.2009

Im Anschluss an die intensive Auseinandersetzung mit dem Theaterstück Andorra von Max Frisch haben wir befunden, dass wir uns mit der Kultur der Juden auseinandersetzen sollten. …

(Fortsetzung im Dokument)



Lesung von Ilse Tielsch

Administrator / 25.5.2009

Das Prager Literaturhaus, von Frau Lenka Reinerová ins Leben gerufen, hat uns anlässlich eines in Prag stattfindenden Symposiums einen Besuch von Frau Ilse Tielsch an unserer Schule angetragen, den wir gerne angenommen haben.

Die beiden Lesungen – sowohl für die achten Klassen als auch für unsere RIM II – waren für die Schüler und Schülerinnen sehr interessant, da Frau Tielsch die gelesenen Textauszüge eingebunden hat in ihre Erzählung über ihre Heimatstadt in Südmähren und das damalige Miteinander von Deutschen und Tschechen betont hat, das erst durch die Politik der damaligen Zeit sein tragisches Ende gefunden hat. Die innere Haltung, die aus den Texten spricht, könnte helfen, zu einem besseren Verstehen der damaligen Situation bei jungen Menschen beizutragen!

Wir danken Frau Tielsch für Ihren Besuch und Ihre beiden Bücher (Das letzte Jahr, Die Ahnenpyramide), die in unserer Schulbibliothek entlehnt werden können.

Um einen Eindruck von der Wirkung der Lesung auf unsere Schüler zu geben, lassen wir hier Adela Brachová zu Wort kommen!

Am Freitag, dem 17. April 2009, war die Schriftstellerin Ilse Tielsch bei uns zu Besuch. Sie schreibt über ihre Kindheit und Jugend in Südmähren vor und während des Zweiten Weltkrieges, genauer über die Beziehung der Tschechen und Deutschen in der Tschechoslowakei während dieser Zeit.

Frau Tielsch hat uns mit ihrem Buch „Das letzte Jahr“ bekannt gemacht. Das Buch ist aus der Sicht eines im Jahr 1938 gerade neunjährigen Mädchens geschrieben. Das Mädchen heißt Elfi Zimmermann und lebt in einer Kleinstadt in Südmähren. Sie ist Deutsche und obwohl sie erst neun Jahre alt ist, muss sie über die Probleme des Zusammenlebens von Deutschen und Tschechen in ihrer Heimat nachdenken. Frau Tielsch hat uns auch ein paar Passagen aus ihrem Buch vorgelesen. Am Ende der Lesung konnten wir ihr Fragen stellen.

Jemand hat gefragt, ob ihr Buch ins Tschechische übersetzt wurde. Sie antwortete, dass es noch nicht übersetzt worden sei, dass sie sich aber bemühe, alles dafür zu tun.

Ich finde es schade, dass dieses Buch nicht übersetzt ist, weil ich denke, dass nach der Lesung viele Schülerinnen und Schüler nach dem Buch greifen würden. Die Lesung fand ich sehr interessant und ich wünsche Frau Tielsch viel Glück in ihrer Karriere.

Nachbemerkung: Nach Pfingsten ist das Buch „Das neunte Jahr“ in Klassenstärke an unserer Schule verfügbar! Vielen Dank dem BM f. auswärtige Angelegenheiten, Frau RR. Christine Dollinger!

Brigitte Vasak-Probst, Bibliothekarin


Besuch der 7.B bei den Institutionen
der EU in Brüssel

Administrator / 20.4.2009

Unsere Projektwoche in Brüssel war ein großer Erfolg. Wir besuchten die Europäische Kommission, den Sozial-und Wirtschaftsausschuss, das Parlament, das Wienhaus und die Ständigen Vertretungen der Tschechischen Republik und Österreichs.

Überall wurden wir herzlich empfangen, überall hörten wir interessante Vorträge. Wir waren sogar bei Debatten und Abstimmungen “live” dabei. Unsere Fremdsprachenkenntnisse in Deutsch, Englisch und Französisch waren von großem Nutzen. Natürlich kam auch die Kultur nicht zu kurz. Trotz des schlechten Wetters war die Stimmung großartig.

Auch unsere Begleiter, Frau Prof. Mark und Herr Prof.Perst waren mit uns zufrieden, denn wir bewiesen, dass wir reife, erwachsene junge Menschen sind.

Die zukünftige tschechische Erfolgsgeneration!


Mach dir ein Bild – Andorra
vom 29. März bis 3. April

Administrator / 30.3.2009

SchülerInnen aus Guatemala, aus Tschechien und aus unserer Schule (5b) haben sich zur gleichen Zeit mit demselben Stoff vertraut gemacht: Andorra, ein Theaterstück des Autors Max Frisch über Rassismus, Feigheit und Vorurteil. Alle gemeinsam feiern in einer Performance Solidarität, Mut und Menschlichkeit.

Regie: Alenka Maly, Assistenz: Nora Gumpenberger; Musik von LEON PURVIANCE.



Great Expectations

Administrator / 20.3.2009

Als Mitglied der Studentenvertretung für Prag 7 (Studentské zastupitelstvo Prahy 7) habe ich gemeinsam mit Tomáš Němeček an dem internationalen Projekt ,,Great Expectations‘‘ teilgenommen und auch dadurch die Möglichkeit bekommen, an der Endphase dieses Projektes in London teilzunehmen. Es geht um ein Projekt, das schon längere Tradition hat und es wurden früher einige Treffen unter den teilnehmenden Ländern organisiert. Es handelt sich um drei Länder aus Europa, wo es ähnliche Organisationen unter den Studenten gibt, wie bei uns. Es waren Studenten aus London- Lewisham, aus Bulgarien- aus Sophia und Gornia, und auch unsere Organisation aus Prag 7 zusammen mit Prag- Libuš.

Wir haben also ein paar Tage in London Lewisham in einer sehr freundlichen Atmosphäre verbracht. Es war für uns beide eine tolle Möglichkeit unsere Englisch- Kenntnisse zu trainieren und neue Erfahrungen zu sammeln. In diesem Projekt haben wir viele nette Leute kennen gelernt, die uns auch jeder etwas von ihrer Kultur beigebracht haben, die Engländer sowie auch die Bulgaren. Weil Lewisham ein Viertel mit starker Besiedlung der schwarzen Bevölkerung in London ist, war auch das Thema dieses Treffens „die Beziehungen zwischen den verschiedenen Kulturen“.

Bei diesem Treffen hatten wir ein volles Programm, wir haben das Rathaus Lewishams besucht, an einer Konferenz teilgenommen, eine Schule besucht und waren auch im Zentrum von London. Das Programm wurde toll vorbereitet und wir hatten die Möglichkeit jeden Tag etwas anderes zu probieren und das alles war wirklich ein Erlebnis für uns beide. Einen Tag haben wir an einer Konferenz verbracht, wo das Thema der schwarzen Minderheit in London Lewisham behandelt wurde, diese Konferenz wurde in einem Karting- Zentrum organisiert und wir hatten auch die Möglichkeit Karting zu probieren.

Weiter haben wir im Laufe unseres Besuches eine Kunstschule in Lewisham besucht. Wir haben dort nette Studenten unseres Alters getroffen und mit denen auch debattiert und konnten dort auch den Unterricht besuchen. Weil wir aber in London waren, konnten wir uns den Besuch der bekanntesten Sehenswürdigkeiten nicht ersparen und wir haben deswegen einen Tag lang im Zentrum verbracht. Unsere Zeit für die Sehenswürdigkeiten war aber leider so kurz, weil im Zentrum Proteste und Streiks gegen Barack Obama organisiert wurden, denn er kam ein paar Tage nach unserer Abfahrt zum Besuch nach Großbritannien.

Weiter haben wir in London auch Greenwich besucht und waren bei dem Observatorium, wo der Nullmeridian verläuft. Solche tolle Erlebnisse haben wir aus London mitgebracht, aber das Beste daran war, dass wir viele neue nette Leute kennen gelernt haben und mit denen eine schöne Woche verbracht haben. Ich bin deswegen froh, dass ich eine solche Möglichkeit bekommen habe und bin dafür sehr dankbar.

Kateřina Opalecká 6.A


Schüler des OEGP Sieger
im Landes-Redewettbewerb

Administrator / 20.3.2009

Am 4. Mai 2009 fand im Wiener Rathaus die Endrunde für den Landes-Redewettbewerb statt. Dabei errang unser Schüler Luka Valek in der Disziplin „Spontanrede“ den ersten Platz, wobei er sich 10 Minuten vor seiner Rede auf den ihm nicht bekannten Titel „…Je mehr Geld, desto besser der Job?“ vorzubereiten hatte Wir gratulieren Luka herzlich!

Dr. Elmar Forster



Ausstellung im Österreichischen Kulturforum Prag

… Bildnerische Arbeiten von Studenten des Österreichischen Gymnasiums Prag

Administrator / 20.3.2009

Das Österreichische Gymnasium Prag gehört zu den renommiertesten Bildungseinrichtungen der tschechischen Hauptstadt. Es wird vor allem wegen der pädagogischen Qualitäten seiner Lehrer geschätzt, deren ehemalige Schüler bereits jetzt, 17 Jahre seit dem Bestehen der Schule, beachtenswerte Karrieren aufweisen.

Wissen und Können junger Menschen gehören ergänzt und abgerundet durch geeignete Förderung des kreativen Potentials und durch Anregung zu künstlerischem Ausdruck. Damit werden im Unterricht Erlebniswerte vermittelt, die dem Schulalltag zusätzliche Dimensionen verleihen.

Eine Ausstellung am Österreichischen Kulturforum Prag, Jungmannovo nám.18, am 4.Mai, um 18 Uhr, widmet sich diesem, als wichtig erachteten Aspekt der Jungendbildung und -erziehung. Dabei werden nicht nur die Ergebnisse der bildnerischen Erziehung gezeigt, sondern auch die Beschäftigung mit Sprechtheater unter Beteiligung des Schulchors unter Beweis gestellt. Auch die Öffentlichkeit soll von diesen Bemühungen Kenntnis erlangen, denn vielleicht kann die Schule auf diesem Gebiet beispielgebend sein, weshalb ich Sie als Gastgeber herzlich zur Veranstaltung einlade.

Presseaussendung von Dr. Florian Haug, Direktor Österreichisches Kulturforum Prag

Die Ausstellung Republika

Administrator / 20.2.2009

Die Ausstellung „Republika“ im tschechischen Nationalmuseum wurde symbolisch am 28. Oktober 2008, am Tag der Gründung der sogenannten „Ersten Republik“ im Jahre 1918 eröffnet und wird am 15. März 2009, also genau 70 Jahre nach der deutschen Okkupation, beendet. Die Ausstellung beschreibt nicht nur die Entstehung der Ersten Republik und die politischen Geschehnisse, sondern auch das Alltagsleben zu dieser Zeit.


Jugendredewettbewerb 2009

Administrator / 20.2.2009

Am 19.Februar 2009 veranstaltete das ÖGP unter der Leitung von Prof. Monika Mark die schulinterne Auswahl für den Österreichischen Jugendredewettbewerb 2009 in der Kategorie “Klassische Rede”. Die gestrenge Jury hatte es nicht leicht, die Sieger zu küren. Die 16 TeilnehmerINNEN aus den beiden 6.Klassen boten nämlich alle sehr gute Darbietungen. Nach langer Diskussion standen die Sieger fest.

Platz 1: Tesárková Eliška

Platz 2: Valek Luka

Platz 3: Vlasáková Věra

Wir drücken den KandidatINNEN, die zur Zwischenrunde nach Wien fahren werden, fest die Daumen.

Monika Mark


Unser Kollege Dr. Adi Schriebl – ein Spezialist für Moose

Administrator / 20.2.2009

Koll. Schriebl, unser Biologe, ist nicht nur für seinen praxisorientierten Unterricht in den Bereichen der Zoologie, Humanbiologie, Mineralogie und Geologie bekannt und rundum geschätzt. Seit kurzem wissen wir auch mehr von seiner wissenschaftlichen Tätigkeit, der er nach Unterrichtsschluss und in seinem Heimatland Kärnten nachgeht. Adi Schriebl sucht, untersucht, beschreibt, klassifiziert und dokumentiert Moose. Er ist Co-Autor einer Publikation des Naturwissenschaftlichen Vereins Kärntens.

In einem seit dem Jahr 2000 durchgeführten Projekt entstand eine flächendeckende „Kartierung der Kärntner Moosflora“. Das Land Kärnten wurde dafür mit einem Gitternetz von insgesamt 319 Quadranten überzogen, von denen Schriebl 92 bearbeitete. Das Ergebnis jahrelanger Feld- und Laborarbeit liegt nun in einem reich bebilderten Fachbuch vor.

Ob es um den volkswirtschaftlichen Nutzen, die ökologische Bedeutung, oder einfach um die ästhetische Schönheit von Moosen geht, das Buch gibt Auskunft und erstaunt den Laien mit eindrucksvoller Vielfalt: In Kärnten konnten 893! Moosarten (941 Taxa) nachgewiesen werden, 84 davon neu für Kärnten!

Durch die jedes Kapitel einleitenden Hintergrundinformationen geographischer, geomorphologischer und vegetationsgeschichtlicher Art bietet der Band allen Freunden alpiner Landschaften interessante Lektüre. Und die Fotos! Herrliche Fotos öffnen uns die Augen für oft unbeachtete Details unserer schützenswerten Natur.

Das Buch kann natürlich beim Naturwissenschaftlichen Vereins für Kärnten bestellt oder bei Dr. Schriebl ausgeliehen werden.

Gerhard Perst


Skikurs in Radstadt 2009

Administrator / 20.2.2009

Am 8.2.2009 ist der Tag gekommen, auf welchen sich die ganze 5. A und B schon seit September gefreut hat. Vormittags ist ein Bus, der sich innerhalb kürzester Zeit mit ungeduldigen Schülern gefüllt hat, vor unsere Schule vorgefahren. Nach kurzer Zeit waren wir ,,Startklar’’.

Ein letztes Winken und dann haben wir uns nur noch vorgestellt, wie die Woche ablaufen könnte. Der Weg nach Radstadt war lang, aber dank unserem Autobusfahrer, der uns einen unterhaltsamen Film anschauen ließ, verging die Zeit sehr schnell. Am Abend sind wir dann endlich angekommen. Wir wohnten in einem wunderschönen altmodischen Schloss, in welchem wir gleich nach der Ankunft zu Abend essen durften. Später sind wir auf unsere Zimmer gegangen, wo wir zuerst unsere Sachen auspackten und dann auch schon schlafen gingen, denn der nächste Tag sollte anstrengend werden. Frühstück gab es jeden Morgen um 8:00 Uhr und eine Stunde später ging es dann auch schon auf die Piste.

Am ersten Tag wurden wir in Gruppen aufgeteilt, worauf sich die Gruppen trennten und getrennte Wege gingen.

So lief es auch die darauf folgenden Tage. Wir genossen das Skifahren und bewunderten die wundervolle Aussicht. Fast jeden Tag hatten wir noch dazu sonniges Wetter.

Mittwochs hatten wir dann unseren ,,freien’’ Tag. Bis 12:00 Uhr waren wir noch Skifahren und die zweite Hälfte durften wir dann nach Radstadt gehen, wo sich jeder ein kleines Souvenir oder eine andere Kleinigkeit gekauft hat. Donnerstag war dann ein Tag wie jeder andere. Bis auf einen kleinen Unfall sich wir alle wieder unversehrt im Schloss angekommen. Abends haben die Professoren einen kleinen Sportwettbewerb vorbereitet, bei welchem man viele interessante Preise gewinnen konnte.

Am Freitagmorgen, noch vor dem Frühstück, haben wir schnell unsere Sachen gepackt und nach einer kurzen Runde Skifahren war es dann auch schon wieder so weit, nach Prag zurück zu fahren. Diesmal haben die meisten von uns die Fahrt durchgeschlafen. In Prag sind wir früher als geplant angekommen, und nachdem sich alle verabschiedet haben, sind alle nach Hause gefahren.

Ich glaube, dass der Ausflug jedem gefallen hat und dass wir uns noch lange daran erinnern werden.

Lucie Zámečníková, Barbora Kašparová, 5.A


Blender

Administrator / 20.2.2009

Die ersten paar Stunden, die wir mit Blender verbracht haben, waren ziemlich anstrengend. Tasten auf der Tastatur haben im Blender eine ganz andere Funktion als bei ähnlichen Programmen. Die Grundfunktionen haben wir uns schnell eingeprägt und konnten schon ein paar Figuren selbst gestalten. Das hat mir schon Spass gemacht Türme oder Glocken zu modellieren. Wenn man die Tasten S, E, G etc. gut kennt ist es auch kein Problem etwas zu modellieren. Die Ansichten der Kamera sind schon ein bisschen kompliziert.

Zum Projekt selbst. Ich habe mir den Felsendom ausgewählt. Die Struktur zu machen, Wände zu extrudieren und solche Sachen hatte ich schon in der ersten Stunde fertig, aber es gab ein wenig Probleme mit den Texturen. Ich markierte nur eine Seite und wollte sie blau, aber im Render wurden zwei Seiten blau. Da war vielleicht der Fehler bei mir, keine Ahnung.

Noch zur Animation. Wenn man endlich verstanden hat, wie das mit der Zeitleiste geht, ist das eigentlich nicht schwer. Man markiert einfach die Gelenke und läßt sie animieren.

Kurz gefasst: Modellieren super, Animation gut, aber Ansichten oder Verschieben der Kamera und kompliziertes Färben können anderes verderben.

Eliska Tesarkova, 6a

Den Film “Blendende Ideen mit Blender”, den wir mit der Parallelgruppe erstellt haben, können Sie runter anschauen.





Exkursion ins Nationalmuseum 2009

Administrator / 20.2.2009

Am 12. Feber 2009 waren die siebten Klassen zussammen mit Herrn Schriebl auf einer Exkursion im National Museum.Der Grund unseres Besuches war die genaue Erforschung einiger Mineralien und Gesteine, die wir bisher nur in Lehrbüchern betrachten konnten. Ich glaube, die Ausstellung hat vielen von uns sehr gefallen, mir personlich die Diamanten am meisten. Zum Schluss waren wir uns alle einig, dass es ein schöner Nachmittag geworden ist.

Barbora Chalupská



Fussballtournier an der Deutschen Schule Prag

Administrator / 20.2.2009

Am Dienstag, 10. Feber 2009, besuchten wir mit unserem Sportlehrer, Herrn Lukes die Deutsche Schule Prag, um an einen Fussballtournier teilzunehmen. Die Mitspieler waren: Jan Fried und Jan Janousek (7.A), Jakub Madej, Luka Valek, Tobiaz Lorenz, Tomas Sedlacek, Georg Hozman, Mirek Prazma (6.A,B), Tomas Lego, Martin Strauch (Rim 2). Alle waren ganz nervös, weil es um die Representation unserer Schule ging und wir den Pokal für ersten Platz zum ersten mal nach Holesovice mitbringen wollten. Fünf Schulen haben an diesem Tourier teilgenommen. Die Rusische Schule, die Deutsche Schule, zwei Englische Schulen und natürlich unsere Schule, das ÖGP. Im ersten Spiel haben wir gegen die Deutsche Schule gespielt. Sie hatten viele Fans dort und es war sehr schwer für uns, den Sieg zu erreichen. Wir gaben alle unsere Energie, um ein Tor zu schießen und gewannen das Spiel 1:0. Dank der sehr guten Leistung unseres Torwartes, bekamen wir kein Tor. Im zweiten Spiel spielten wir gegen die Englische Schule (1), das war kein Problem und wir gewannen leicht mit 4:1. Herr Lukes sagte uns, dass die nächsten Spiele nicht so leicht sein werden und dass wir uns sehr stark konzentrieren müssen.

Das dritte Spiel spielten wir gegen der Englische Schule (2) in Prag. Es ging für uns ganz gut,weil wir fast das ganze Spiel 1:0 geführt haben, dann passten wir aber leider einmal nicht ganz gut in der Verteidigung auf und bekamen ein Tor auf 1:1. Das bedeutete, dass wir nach drei Spielen 7 Punkte hatten und die Russische Schule schon 9 Punkte hatte. Gegen die Russische Schule spielten wir auch unsere letztes Spiel und wir wussten schon, dass dieses Match für uns auch das entscheidende sein wird. Und zwar mussten wir dieses Match gewinnen, um noch das Tournee zu gewinnen. Das klappte auch glücklicherweis. Wir erzielten ein sehr schnelles Tor in der 2. Minut. Die Russische Schule, die bisher in dem Tournier kein Tor bekommen hatte, war nach diesem Tor ganz nervös und begann, unruhig zu spielen. Danach gelang es uns noch, zwei Tore zu schießen und das Spiel war entschieden. Wir gewannen das Turnier also mit 10 Punkten vor der Russischen Schule in Prag mit 9 Punkten und nachdem wir den Pokal bekommen hatten, konnten wir das Sportareal der Deutsche Schule glücklich verlassen.

Ergebnisse

OEGP – Deutsche Schule Prag 1:0, Tor: Janoušek

OEGP – Englische Schule Prag (1) 4:1, Tore: Janoušek 3X, Fried

OEGP – Englische Schule Prag (2) 1:1, Tor: Sedláček

OEGP – Russische Schule Prag 3:0, Tore: Valek, Fried 2X

Reportage: Jan Janoušek, Jan Fried – 7.A



Weihnachten im Deutschunterricht
Aktion SOS Kinderdorf

Administrator / 20.2.2009

Weihnachten ist sowohl im österreichischen als auch im tschechischen Raum ein wichtiges Familienfest. Interessanterweise sind die Bräuche trotz unterschiedlicher Religionsauffassung sehr ähnlich. In Kleingruppen haben SchülerInnen der Rim I Spiele hergestellt, die sich mit verschiedensten Weihnachtsbräuchen spielerisch auseinandersetzen. Enstanden sind: Weihnachtsquartett, WeihnachtsUNO, Weihnachtsmemory, Weihnachts Trivial Pursuit, Weihnachtsopoly.

Im Rahmen der Vorbereitungen hatten wir auch noch die Idee, eine Aktion für eine tschechische SOS Kinderdorffamilie zu starten. Weihnachtssterne wurden zum Kauf angeboten und die Käufer und Käuferinnen konnten ihre Sterne mit ihren Namen versehen und an den Christbaum hängen.

Der am Ende reich geschmückte Christbaum ist ein Symbol dafür, dass Weihnachten ein Fest ist, wo man nicht sich selbst in den Mittelpunkt stellt, sondern auch an andere denkt und Menschen, denen es vielleicht nicht so gut geht wie uns, eine Freude zu bereiten.

Wir glauben, wir haben ein bisschen dazu beigetragen.



Die Institutionen der EU in Brüssel
… zur Zeit des Vorsitzes der Republik Tschechien

Administrator / 20.2.2009

Die Schüler lernen die EU Institutionen vor Ort kennen; sie haben die Möglichkeit, in Englisch, Französisch und Deutsch zu diskutieren, und können auch sehen, wie Entscheidungsprozesse funktionieren. Eine fächerübergreifende Lehrveranstaltung: Geschichte, Geographie, Politische Bildung und die Bedeutung des Erlernens von Fremdsprachen. So macht Unterricht Spaß!!!

Projekt der 7.B

Leitung und Organisation: Prof. Monika Mark (Klassenvorstand 7.B)

Begleitung und fachliche Unterstützung: Prof. Gerhard Perst


Auschwitzexkursion

Administrator / 20.2.2009

Am 16.2 . und 17.2. besuchten ca. 50 Schülerinnen und Schüler unserer Schule das KZ Auschwitz. Die Exkursion wurde von Dr. Martin Kudláček organisiert und geleitet. Die folgende Präsentation wurde von Patricia Hoscheková, einer Schülerin der 8. Klasse, für das Geschichteseminar gehalten.

Herbert Woi




Projekt über Obdachlosen im Rahmen der Informatik

Administrator / 20.12.2008

… We chose this theme because we live in a society which is changing everything is changing and also the attitude towards homeless people. We wanted to show people that work for homeless people want to help them and we also wanted to show the homeless peoples attitudes towards their lives. We were very surprised about what we found out. During our project we met a lot of people from many organizations and we met some homeless people. Every time we met this people we realized that they wanted to change something about their lives. They work very hard, harder than we think they do. They want to change their life and they want to help each other. They have different values than people who have money and they show great innovation and creativity in their daily lives which we wanted to point out …

(Mehr im Dokument)




Sommerakademie Talente 2008 in Bad Leonfelden

Administrator / 20.12.2008

Im Juli 2008 habe ich 10 Tage an der Sommerakademie Bad Leonfelden teilgenommen. Ich habe mich in den Kurs Naturwissenschaft eingeschrieben, wo wir uns hauptsächlich mit Molekularbiologie beschäftigt haben.

Vor der Abfahrt war ich eigentlich ziemlich nervös – mein erster Aufenthalt in Österreich, ganz alleine… Aber alles ist problemlos gegangen. Im Rahmen des Kurses haben wir unter anderem auch die Universität im Linz besucht und dort Versuche durchgeführt – jeder hat seine eigene DNA analysiert, bei Patch-Clamp haben wir Kerne von Krebszellen abgesaugt und beim Fret-Verfahren Proteine in der Zellmembran mit Farbstoffen markiert. In der Freizeit haben wir uns Filme angeschaut, Ausflüge gemacht oder auch andere Kurse besucht (z. B. Fotografie hat mir besonders gut gefallen).

Ich habe viele neue Freunde kennengelernt, mit denen ich noch jetzt im Kontakt bin, mein Deutsch hat sich um 100% verbessert (nach den zehn Tagen habe ich sogar teilweise mit einem österreichischer Dialekt gesprochen J ) und ich habe sehr viele Fachkenntnisse erworben, die ich jetzt bei der Biologie-Matura und bei der Uni-Aufnahmeprüfung ausnützen werde.

Ich möchte der Schule danken, dass sie mir diese einzigartige Erfahrung ermöglicht hat.

Tereza Dvořáková, 8.A


Aufsatzwettbewerb: Der Prager Frühling – Eine Spurensuche

Administrator / 20.12.2008

Am 20. 8. 2008, dem 40. Jahrestag des Einmarsches der Warschauer-Pakt-Truppen in die damalige Tschechoslowakei, fand auf Schloss Mikulov / Nikolsburg eine Gedenkveranstaltung statt, an der die beiden Staatspräsidenten der Tschechischen Republik, Dr. Václav Klaus, der Republik Österreich, Dr. Heinz Fischer, und die österreichische Botschafterin, Dr. Margot Klestil-Löffler teilnahmen.

Im Anschluss an eine Diskussionsveranstaltung gaben auf dem Balkon des Schlosses hoch über der Stadt die beiden Staatspräsidenten eine Pressekonferenz, wobei die PreisträgerInnen des Wettbewerbes, die jeweiligen DirektorInnen der beteiligten Schulen und der Koordinator des Aufsatzwettbewerbes die Ehre hatten, live im tschechischen Fernsehen übertragen zu werden. Dabei gratulierten die beiden Staatspräsidenten unseren Preisträgern persönlich, indem sie mit ihnen gleichzeitig ein persönliches Gespräch führten. Die Preisverleihung wurde durch die österreichische Botschaft realisiert, wofür wir uns nachträglich herzlich bedanken!

Der 40. Jahrestag des Prager Frühlings war für das Österreichische Gymnasium Prag Anlass im Schuljahr 2007/08 ein Projekt ins Schulleben zu integrieren, in dem die zeithistorischen Aspekte des Prager Frühlings genauer untersucht wurden und an dem auch Zeitzeugen von damals unseren Schülern berichteten.

Ein Schwerpunkt innerhalb des Projekts bildete unser AUFSATZWETTBEWERB, der sich zum Ziel setzte auf historisch-literarische SPURENSUCHE zu gehen. – Spurensuche deshalb, weil die Ereignisse von damals für viele TschechInnen wie aus einer unwirklichen Epoche verschwunden scheinen. Folgender thematischer Rahmen sollte im Aufsatz berücksichtigt werden: „Ausgangslage. Was bedeutet der Prager Frühling für mich? Welche historischen Ereignisse und Persönlichkeiten verbinde ich damit? Vertiefung: Was waren die Hoffnungen der Generation des Prager Frühlings? Was versteht man unter „Panzerkommunismus”? Was geschah in der Zeit von 1968 – 1989, und wie verhielten sich die tschechischen BürgerInnen politisch zwischen Kollaboration – Anpassung – Mitläufertum und Widerstand? Wo finden sich im Stadtbild Prags auch heute noch Spuren und Mahnmale zu jener Epoche? Wie wurde der Prager Frühling literarisch aufgearbeitet? Wie reagierte die westliche Welt auf die Niederschlagung des Prager Frühlings? Resümee: Welche Bedeutung hatten die Ereignisse des Prager Frühlings und ähnlicher Ereignisse im damaligen Ostblock ?

Am Wettbewerb beteiligten sich folgende bilinguale Schulen: Österreichisches Gymnasium Prag, Oberstufenrealgymnasium Komensky Wien, Gymnázium Dr. Karla Polesného Znojmo. Die Aufsätze wurde von folgender Jury bewertet: Mag. Walter Persché (Dir. Österr. KulturIntitut Prag), Fr. Dr. Langášková (DirIn Tschechisches Zentrum Wien), Mag. Isabella Benischek (DirIn Österr. Gymnasium Prag), Mag. Helena Huber (DirIn Komensky Gymnasium Wien), Mgr. Drahá Deneroa (Bilinguales Gymnasium Znojmo). Die Juroren vergaben dabei pro Aufsatz jeweils 50 Punkte für die Teildisziplinen Recherche, Inhalt und Stil, wobei also max. 150 Punkte zu erreichen waren.

Die ersten drei Plätze nahmen ein: 1.) Marian Markovic / Zuzana Kasalova (Znojmo-18 J.) mit 125 Punkten, 2.) Lýdie Neshybová (18 J. / Znojmo) mit 117 Punkten, 3.) Barbora Tupa (17. J. / Prag) mit 113 Punkten.

An der Preisverleihung in Mikulov nahmen aus allen drei Schulen neben o.g. noch folgende Schüler teil, die innerhalb der 100-Punkte-Grenze lagen: Adam Pekar (17 J. / Prag) mit 111 Pkten sowie Judita Huber (16 J. / Wien) mit 106 Pkten. Im Namen aller am Wettbewerb Beteiligten darf ich als Projektkoordinator den GewinnerInnen noch einmal herzlich gratulieren!

Mag. Dr. Elmar Forster Projektkoordinator


Rekonstruktion des Schulgebäudes

Administrator / 20.12.2008

Die Umbau – und Sanierungsarbeiten am Österreichischen Gymnasium Prag sind abgeschlossen. Es wurden drei neue Klassenräume geschaffen und die sanitären Anlagen neu gemacht. Die Gesamtkosten belaufen sich ca. auf 2.600.000 Kč, davon wurden 2.200.000 Kč vom Verein „Österreichische Schule Prag“ bezahlt.

Sie sind jederzeit herzlichst eingeladen, das neue Schulgebäude zu besuchen.


Wienwoche 2008

Administrator / 20.12.2008

Nach einer langen, aber doch lustigen Zugfahrt kamen wir wohlbehalten in Wien an . Eine kurze Fahrt mit der Tram genügte und schon waren wir im Schülerheim angekommen. Schnell packten wir unsere Koffer aus und schon gings los … Herr Kellner und Herr Forster nahmen uns auf eine späte Erkundungstour durch Wien mit. Es war schön, denn in der Innenstadt war alles beleuchtet und man konnte Wien auf eine ganz andere Art kennen lernen als bei Tag.

Am Abend fielen wir alle erschöpft ins Bett, um am nächsten Morgen wieder frisch und munter aus den Betten zu springen.

Täglich besichtigten wir viele Sehenswürdigkeiten wie z.B. den Stephansdom, das Schloss Schönbrunn, die van Gogh Ausstellung, den Wiener Prater und vieles mehr. Auf eigene Faust konnten wir dann auch unsere “Shoppingtouren” und anderes erledigen. Bis auf einige Zwischenfälle wie Vašeks verpassten Zug, Katis kleineren Autounfall und natürlich auch der unangenehmen Auseinandersetzung zwischen einem Betrunkenen und einigen Schülern, denen Herr Forster zu Hilfe kam und in der Herr Forster als unser “Held” hervor trat, war alles in allem ein gelungener Ausflug, den fast jeder von uns noch einmal gerne wiederholen würde.

Die Schülerinnen und Schüler der 6.A und 6.B


Maturaball 2008

Administrator / 22.11.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist uns eine Ehre, Sie auch heuer zu unserem Maturaball einladen zu dürfen. Der heurige Ball, veranstaltet von den Maturanten und Maturantinnen unter Leitung der Klassenvorstände Frau Mag. Ursula Stoff und Frau Mag. Brigitte Vasak-Probst, findet auch heuer wieder im Národní dům na Vinohradech statt. Bei dieser Gelegenheit erfolgt auch die feierliche Aufnahme der Schüler und Schülerinnen des ersten Jahrganges. Unser Ball steht unter dem Ehrenschutz der Botschafterin der Republik Österreich Frau Dr. Margot Klestil-Löffler und der Bundesministerin Frau Dr. Claudia Schmied. Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, sich Ihre Sitzplätze zu reservieren. Weitere Informationen sind in der Einladung zu finden.


Ausstellung -Brýle- in der Galerie 35M2

Administrator / 18.12.2008

Von unserer engagierten Kunsterzieherin und bekannten Fotokünstlerin Alena Kotzmannová gibt es in der Galerie 35 m2 wieder etwas Interessantes zu sehen. Auf intermedialer Basis wird der Besucher dazu eingeladen, sich auf ein detektivisches “Entdeckspiel” einzulassen und mögliche Tatbestände zu eruieren, die in einem (möglichen) Gefängnis gesühnt wurden.

Die Ausstellung mit dem Titel “Brýle” ist vom 18.12.-18.1.2009 in der Zeit von 10-19 Uhr geöffnet.

Galerie 35 m2

Víta Nejedlého 23

Praha 3


Schola Pragensis 2008
PR – Präsentation unserer Schule der Öffentlichkeit

Administrator / 10.12.2008

Schon zweites Jahr hat sich unsere Schule Österreichisches Gymnasium Prag auf großer Darstellungsaktion in Rahmen des Schulwesens in Tschechien beteiligt – auf einer Bildungsmesse unter dem Titel “schola pragensis”, die findet schon mehrmals erfolgreich und mit großem Interressen der weiten Öffentlichkeit im Kongresszentrum Prag (Palác kultury) am Pankrac, Prag 4 statt.

Im Rahmen dieser Schulmesse lief heuer eine Präsentation einzelner Typen von Schulen im Zeitraum von 20. – 22. 11. 2008 durch.

Unserer Stand war geschmackvoll angeordnet und dekoriert – unter einer Berücksichtigung auf die stilleinfache aber gleichzeitig effektive Präsentation unserer Schule und des Studiums bei uns, das unseres Gymnasium den Studenten anbietet. An den Seitenwänden wurde das Logo unserer Schule platziert; an der Vorderwand – Mittelwand wurde ein effektiver Hintergrund mit österreichischer Fahne hergestellt. An der weißen Fläche der Fahne wurde mittels installierter Technik zwei Schulprojekte projiziert – “Hallo Nachbar” und “projektwoche in Wien”. Im Hintergrund dieser Bilddokumentation wurde eine Musik zu hören, die typisch für Österreich ist – eine Klasik von Mozzart und eine Moderne von Falco.

Für die Besucher und um Studium Interressierte waren traditionellerweise Prospekte und Flugblätter mit Grundinformationen über die Schule, über das Studium und Aufnahmeführungen vorbereitet, die unsere Studenten in weißen T-shirts mit Schullogos ( mit demselben Logo, das heuer am Jahresbericht 2008/2009 präsentiert ist). Das war ein guter Treffer!

Gegenüber dem Vorjahr haben wir auf dieser Messe des Schulwesen zwei neue PR-Elemente verwendet, um die Aufmerksamkeit der Besucher anzuziehen. Neuerlich haben wir “Soutěž – Wettbewerb” eingeordnet ( dh. kurzer Fragebogen in Englisch, der sich zu den Grundkenntnissen über Österreich bezieht) mit der Möglichkeit des Gewinns einer Kino- Anweisung ( die Realisation hat Neil Wiltshire operativ direkt während der Veranstaltung durchgeführt!) und weiter gab es einen verbalen Hinweis von gerade laufendem Wettbewerb durch lokalen Rundfunk ( die Durchführung haben die Studentin Anežka Hanáková und Herr Grebeň realisiert – Stylisierung des gesprochenen Textes).

Ein großer Dank gehört allen Kollegen, die teilgenommen haben und ebenso allen Studenten, die sich die ganze Zeit der Messe ( in ihrer Freizeit) um glatten Ablauf dieser PR -Schulaktion gekümmert haben; die, die sich organisatorisch beteiligt haben; die, die aktuelle Informationen über unsere Schule übergegeben haben und die, die spontan unsere Schule im besten Licht präsentiert haben.

Besonderer Dank geht an:

Hana Horčicová, Alena Kotznannová, Marcela Pejcharová (organizace)

Anton Kellner, Jürgen Schachner, Neil Wiltshire ( technické zajištění)

Hana Dvořáková, Michal Grebeň, Přemysl Hrbek, Martin Kudláček, David Lukeš ( prezentace školy na stánku).

Ing. Marcela Pejcharová – Assistentin der Schuldirektorin


Weihnachtskonzerte 2008

Administrator / 10.12.2008

Am 8. Dezember 2008 trat der Chor im Rahmen eines Weihnachtskonzertes der deutschen Schule Prag und des österreichischen Gymnasiums Prag höchst erfolgreich auf. Neben einigen Weihnachtsliedern wurde auch ein schwieriges Stück („Dona, Dona“) aus dem jüdischen Kulturkreis dargebracht.

Am folgenden Tag fand das schon zur Tradition gewordene Adventkonzert im Hotel Bohemia statt. Hier gaben neben dem Chor auch zwei Pianisten – Michael Valkovič und Martin Zajic – ihre Stücke zum Besten. Nach den außergewöhnlich guten Darbietungen fand sich sogar die Präsidentin des tschechischen Grünen Kreuzes als Gratulantin ein.